Eragon ist wahrscheinlich der Roman, der mich in den Abyss der High-Fantasy gestürzt hat. Es ist ein ziemlich schöner Abyss, aber wenn man jahrelang durch die Gegend fällt, kennt man die Wände nach einiger Zeit. Umso erfreuter bin ich, wenn ich doch mal eine Abwechslung sehe - und genau nach solchem rekristallisertem Calcit suche ich.

 

Hi, ich bin Awen Eibner, Fantasyveteranin, Satzliebhaberin und Autorin.

 

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SP-Buch-Challenge: die letzte

Die letzten Tage der SP-Buch-Challenge stehen an und damit ist es Zeit für die letzten zwei Fragen, von denen eine zugegebenermaßen nicht so lange unbeantwortet bleiben musste. Die andere hingegen habe ich absichtlich bis zum Schluss aufgehoben.

 

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Kurzfassung: "Nafishur: Praeludium Dariel" (Mary Cronos) | 29. RW

Stufe 1: Sehr wenige Spoiler
Stufe 1: Sehr wenige Spoiler

Dariel ist ein junger Vampirjäger, der in Paris lebt und beim Vampirjagen nur halb bei der Sache ist. Er soll die Tradition seines Vaters weiterführen, bleibt aber hinter dessen Erwartungen zurück. Als er eines Abends eine Jagd beginnt, wird er selbst unversehens zum Gejagten - und zum Vampir. Unsicher, wo er jetzt hingehen und wie er mit seinem unerwünschten Unleben umgehen soll, bleibt er bei seiner Schöpferin Ginga und deren Freundin Chara.

 

Für das nicht vorhandene Korrektorat ziehe ich einen Stern von der Gesamtwertung ab.

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Im Ewigen Reich (Torsten Weitze) | Verlagsgast

Stufe 1: Geringe Spoiler
Stufe 1: Geringe Spoiler

Dreizehn Bücher sollen es werden, sieben sind erschienen – und damit hat die Saga um den dreizehnten Paladin so gut wie Halbzeit. Dieses Mal muss kein Paladin gefunden, sondern erreicht werden – und damit begeben sich Ahren und Khara ins Herz des Reiches, aus dem Khara Jahre zuvor geflohen ist.

 

Nicht nur in der Geschichte sind Jahre seit dem ersten Buch vergangen, auch wenn sich der Schreibstil nicht großartig verändert hat. Das Korrektorat hat erfreulicherweise gegriffen, und dass auch ein Lektorat durchgeführt wurde, kaufe ich dem Impressum sogar ab. Dennoch bleiben einige meiner Kritikpunkte aus früheren Rezensionen erhalten: Es gibt noch ein wenig GEBRÜLLE (persönlich halte ich durchgehende Großschreibung für ebenso sinnvoll wie durchgehende Kleinschreibung) und der Erzähler kaut noch immer einiges vor und wieder, was sich der Leser auch selbst hätte denken können.

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