Mammutversion: "Der Krieg in der Träumenden Stadt" von Manfred Lafrentz (4. RW)

Der eine oder andere Vielleser wird das Gefühl vielleicht kennen, wenn man ein neues Buch aufschlägt, die ersten paar Sätze liest und sich spontan in den Schreibstil verliebt. Genau das ist mir bei „Der Krieg in der Träumenden Stadt“ passiert, weswegen ich nie mehr als ein paar Sätze in die Leseprobe hineingelesen habe und mich einfach vom Inhalt überraschen ließ.

Der dreht sich um die dreizehnjährige Tessa, die von ihrem Vater verraten wird, woraufhin sie von Engeln gejagt wird. Ihre Gegenspieler sind die Wächter, die einen Krieg gegen die böse Seite der Träumenden Stadt führen, aber auf verlorenem Posten stehen – nur Tessa könnte sie vielleicht noch retten, weswegen die Stadt alles daran setzt, das Mädchen unschädlich zu machen.

 

Zunächst zum in der Einleitung angesprochenen Schreibstil: Ja, mein Liebesgeständnis gilt auch nach der Lektüre des Romans. Manfred Lafrentz hat eine sehr bildhafte, vergleichslastige Sprache, wie ich mit einem kurzen Zitat aus dem Kapitel „Geheimnisse!“ demonstrieren möchte: „Schlangen aus Eis krochen ihr in die Glieder, bissen sich fest, als wollten sie nie wieder loslassen.“

Die einzigen Kritikpunkte, die ich bei diesem Stil anzubringen habe, sind die, dass einige der Phrasen über die Zeit so oft wiederholt werden, dass sie ihre Wirkung einbüßen – vor allem mit den Stacheln gab es da ein enormes Problem – und auf der anderen Seite, dass gerade am Anfang sehr viel bildhaft geschrieben wurde. Die ganzen Adjektive haben es schwer gemacht, sich auf die Aussage des Satzes zu konzentrieren, aber das hat sich ziemlich schnell eingependelt.

Dieser Stil, der etwas an sich hat, das ich als „verträumt“ beschreiben würde, sorgt auch dafür, dass man schnell in einen Lesefluss gelangt. Die Umgebungen und die Handlungen werden gut beschrieben, sodass man sich die Geschichte gut vorstellen kann – bei den Umgebungen hätte zweifelsfrei noch mehr beschrieben werden können, aber das ist reine Geschmackssache, und bei den Handlungen gab es einige Stellen, die etwas zu zeitraffend dargestellt sind.

Die Gefühle Tessas werden gerade am Anfang sehr gut und detailliert wiedergegeben, ohne dabei den Blick darauf zu verlieren, dass sie eben erst dreizehn ist. Nach diesem sehr starken Anfang sackt der Roman aber ab, wenn ein Totalschaden auch vermieden worden ist – Tessas Gefühle wirken nicht mehr ganz so konsistent und gut beschrieben, wie das zunächst der Fall gewesen ist. Abzulesen ist das auch daran, dass während des ersten Kapitels sehr stark auf Kleinigkeiten und Eigenheiten der Protagonisten eingegangen worden ist, in den späteren Kapiteln hingegen kaum bis gar nicht mehr.

Während dieses ersten Kapitels – das übrigens die Hälfte des Romans ausmacht – baut Manfred Lafrentz oft genug eine Atmosphäre auf, die sich sehen lassen kann. Zwar gelingt das auch im weiteren Verlauf der Geschichte, aber nicht mehr mit der Zuverlässigkeit und Intensität, die am Anfang maßgebend sind.

Obwohl die Rückblende am Beginn ziemlich ungeschickt eingeleitet ist, empfinde ich die Verwendung der Erzählzeit, die je nach Zeitebene im Präsens oder Präteritum ist, als sehr geschickt eingesetzt. Sie grenzt die einzelnen Träume, Rückblenden und Gegenwartsszenen noch einmal schön voneinander ab, sodass es da zu keinen Verwirrungen kommen kann.

Anzukreiden habe ich ansonsten nur, dass ab der Mitte einige der Dialoge gestelzt und künstlich wirken, und – wie könnte das nur fehlen! – natürlich wieder, dass auf etwas RUMGEBRÜLLE nicht verzichtet werden kann.

 

Das Konzept der Handlung ist ziemlich einfach – Protagonistin hat die Stadt zu retten, weiß aber nicht, wie das funktionieren soll – und ist in erster Linie deswegen etwas komplizierter, weil die Sache mit der Träumenden Stadt an sich schwer zu erfassen ist – für mich zumindest. Auch gibt es keine großen unerwarteten Wendungen, nur ein paar Kleinigkeiten, aber in die andere Richtung ist es ähnlich.

Ich habe einige Logikfehler gefunden, werde hier aber nur ein paar der größeren nennen – zur der Träumenden Stadt komme ich noch, wenn ich auf die Welt und die Ideen zu schreiben komme, daher erstmal die Handlungsfehler.

Beispielweise rekrutiert die böse Seite der Träumenden Stadt Menschen, indem sie ihren Geist versteinern lässt. Tessas Vater ist auch davon betroffen, und das schon seit Jahren – und dennoch verrät er seine Tochter nicht, die die einzige ist, die der Stadt gefährlich werden könnte. Im Roman wird das damit erklärt, dass er sich noch daran erinnert, was für eine wundervolle Frau ihre Mutter gewesen ist und dass er diese auch in ihr sieht – das Problem ist nur, dass die geistige Versteinerung so erklärt wird, dass die Leute gleichgültig und grausam werden. Ja, was denn jetzt? Entweder sie werden gleichgültig oder sie werden … was auch immer Tessas Vater geworden ist. Beides geht nicht, zumindest nicht mit dieser mageren Erklärung.

In Folge dessen, dass ihr Vater sehr abweisend zu Tessa ist, legt sie sich einen Eispanzer zu, wie sie ihn bezeichnet. Dieser taucht später in dem Traum der Träumenden Stadt auf – er hält sie davon ab, zu der Kugel mit Tessas Träumen zu kommen, woraufhin Tessa der Stadt ausgeliefert wäre. Ich frage mich aber: Wieso ist dieser Eispanzer da? Inwiefern beschützt er Tessa vor der Träumenden Stadt? Er ist eine Metapher, die sie sich zurechtgelegt hat und mit der sie sich vor der Ablehnung ihres Vaters schützt – was hat das bitte mit den Träumen einer Stadt zu tun?

Zwischenzeitlich wird noch rasch das Klischee der weisen alten Frau eingebaut, die als einzige einen weisen Rat zu geben weiß, der kritisch für den Plot ist – im Übrigen kommt sie bei einer Versammlung für diese zwei Sätze extra nach vorne, sagt ihr Zeug und geht dann wieder nach hinten. Das hat sich sicher ausgezahlt, da jetzt extra nach vorne zu gehen, um ein paar Worte zu verlieren …

Außerdem möchte ich noch anmerken, dass die Inhaltszusammenfassung des Romans, der gegen Ende vom Grünen Mann – einem Mitglied der guten Seite der Stadt – gegeben wird, ausgesprochen unnötig ist. Ich denke, Manfred Lafrentz hat seinen Lesern einfach nicht zugetraut, die wichtigen Informationen während des Lesens nicht zu vergessen. Das Resultat sind ein paar ziemlich überflüssige Absätze, die außerdem nur Zeit in der fiktiven Welt stehlen, aber hey – für den Fall, dass jemand beim Lesen geschlafen hat, weiß er ja jetzt, was er verpasst hat.

 

Bevor ich auf die Sache mit der Träumenden Stadt an sich eingehe, möchte ich auf einen der größten Pluspunkte des Romans zu sprechen kommen, namentlich Tessa. Sie ist eine sehr gute Protagonistin, die gerade am Anfang genau richtig reagiert. Gegen Mitte gibt es dann die erste von zwei oder drei ziemlich abrupten Charakterwandlungen, die wohl ihre Schwächen darstellen sollen, ihre „böse Seite“, die aber einfach nur zu rasch und zu unerwartet kommen, um irgendetwas wirklich demonstrieren zu können. Diese Wandlungen sind wohl auch der Grund, weswegen ihre Charakterstärke gegen Ende etwas absackt.

Ein weiterer Pluspunkt ist aber Antagonist Nummer eins, das Medusenhaupt. Es hat ganz eigene Gründe, wieso es sich den Bösen angeschlossen hat, will eigentlich nur wissen, was es mit den Geheimnissen seiner Vergangenheit auf sich hat, ist nicht übermächtig, aber auch nicht sonderlich schwach, und wäre unterm Strich ein gelungener Bösewicht, würde es nicht gegen Ende zu sehr in Richtung „es ist ja eigentlich kein Böser“ abdriften. Ich denke, manchmal verwechseln Autoren eine gute Hintergrundgeschichte und glaubwürdige Motivation eines Antagonisten mit einer Ausrede dafür, warum er nicht zu den Protagonisten zählt.

 

Und damit komme ich zum größten Problem dieses Romans, dem Konzept der Träumenden Stadt an sich. Wobei ich hier dazusagen muss: Auf mich wirkt das Ganze so dermaßen unübersichtlich, dass es durchaus möglich ist, dass einige meiner Punkte im Roman erklärt werden. Ich bilde mir aber ein, relativ aufmerksam gelesen zu haben, weswegen ich meine Kritik so lange für legitim halte, bis mir jemand erklären kann, was es mit den Widersprüchen auf sich hat.

Bevor ich aber loskritisiere, gibt es noch ein kleines Lob dafür, dass die Schönen, die Engel – auch, wenn sie ebenso wie alle anderen Wächter, das Medusenhaupt und der Grüne Mann nur durch Magie zum Leben erweckte Statuen sind – mal nicht die Guten sind, sondern für das Böse arbeiten, und die Hässlichen, die Wächter, für die gute Seite einstehen.

Genau dieser Gut-Böse-Dualismus ist es, der mir etwas Kopfschmerzen bereitet hat, da ich mir nicht ganz sicher war, ob das nun Schwarz-Weiß-Malerei ist oder ob das ein System mit Tiefe ist. Letztlich bin ich zu dem Entschluss gekommen, es als eindimensionales, vereinfachtes System anzusehen, und das hat mehrere Gründe.

Die Träumende Stadt hat zwei Seiten, die gute und die böse, schlechte. Letztere hat Angst davor, dass die Magie sie eines Tages verlassen und sie dadurch sterben könnte – und das macht sie böse, rücksichtslos, grausam, denn sie strebt nach Macht, um ihrem Schicksal zu entkommen. Die gute Seite hingegen hat sich mit dem Tod abgefunden, hat keine Angst davor und bekämpft deswegen die böse Seite, die die Menschen versklaven will.

Ist das nicht ein wenig einseitig? Ja, der Tod ist ein großes Thema und es gibt sicher Menschen, die keine Angst vor ihm haben oder vor dem, was danach ist oder eben nicht ist. Beispielweise gab es bereits im alten Rom die stoische Lehre, die gepredigt hat, dass der Tod, die Krankheiten und Ähnliches kein Übel sind und man sich daher nicht zu fürchten braucht – wenn der Tod ist, ist der Tote nicht mehr und kann auch nicht leiden; ist der Tod aber nicht, ist man Lebendig und braucht sich deswegen nicht vor dem Tod zu fürchten, weil man ihn eben nicht mehr erleben wird.

Auch können Religionen die Angst vor dem Nichts nehmen, zusätzlich zu diversen Lebenseinstellungen, die der stoischen ähneln. Selbst aber, wenn ich davon ausgehe, dass die gute Seite eine Stoikerin ist – was ist mit der schlechten? Die Tatsache, dass man Angst vorm Sterben hat, ist mal an sich nicht unbedingt etwas Schlechtes. Und ja, Macht anzusammeln und sich damit zu verewigen oder, wie das wohl noch am ehesten dem Menschen gleichkommen würde, in Forschung oder künstliche Körper zu investieren, um sich künstlich am Leben und Bewusstsein zu erhalten, ist eine Reaktion – aber eben nur eine von vielen möglichen.

Was ist mit denen, die übervorsichtig werden, die Risiken für ein baldiges Ableben minimieren? Die versuchen, ein gutes Leben zu führen, oder die religiös werden? Was ist mit denen, die den Tod einfach zu verdrängen versuchen oder sich mit dem Thema auseinandersetzen, um vielleicht dadurch die Angst zu verlieren? Was ist mit denen, die in Zynismus und Galgenhumor versinken, um sich selbst etwas vor der Realität zu schützen? Was ist mit denen, die schlicht abstumpfen?

Das sind alles mögliche Wege, wie man mit der Angst vor dem Tod umgehen kann, und es gibt sicher noch viele weitere. Es wirkt schon irgendwie zufällig, dass die Hälfte der Stadt, die Angst vorm Sterben hat, den Weg der Machtgier nimmt – und zwar ausschließlich. Eine zynische Stadt wäre ja auch etwas gewesen, aber hey, wir brauchen einen Antagonisten.

Außerdem spricht für das eindimensionale System, dass die böse Hälfte einerseits kaum bis gar keine positiven Züge zeigt, auf der anderen Seite die Fehler der guten Hälfte ignoriert werden. Beispielweise verweigert sie dem Medusenhaupt das Wissen um das Geheimnis, das es so sehr beschäftigt, aus der Furcht heraus, es könnte sich mit seiner Gabe gegen die Stadt wenden – oder die Tatsache, dass die gute Seite der Stadt es gutheißt, wenn sich Statuen gegenseitig umbringen. Das sind Ecken und Kanten, die zwar erwähnt, aber nie genauer ausgeführt oder von den Handelnden näher thematisiert werden. Und dass der Leser selbst darauf kommen soll, kaufe ich Manfred Lafrentz nicht ab, nachdem er mir am Ende des Romans den Plot von ebendiesem erklärt hat.

Mal ganz abgesehen davon, dass ich mir den Tod der Träumenden Stadt nicht wirklich vorstellen kann. Sie hat offenbar so etwas wie ein Bewusstsein, ist aber weder wach noch im Schlaf, also ist ihr Tod, dass das aus zwei Teilen bestehende Bewusstsein verschwindet …?

Außerdem fehlt mir die Gegendarstellung, wie man Macht verantwortungsvoll nutzen kann. Es ist ein großes Thema in dem Roman, dass die böse Seite, das Medusenhaupt, die Engel ihre Macht missbrauchen, um an ihr Ziel zu kommen – aber das machen die Protagonisten und die gute Seite ebenso, und ebenso glauben sie, dass es das Richtige ist. Wo genau liegt da der Unterschied? Oder ist die Moral aus der Geschicht‘, dass es keinen verantwortungsvollen Umgang gibt? Und nein, nur weil die Protagonistin gegen Ende Skrupel hat, ihre Macht für ihre Zwecke zu gebrauchen, heißt das nicht, dass aufgezeigt wird, wie man das nicht machen kann.

Dann gibt es da noch die Sache mit der Magie. Die Entstehung der Träumenden Stadt wird nämlich so erklärt: Die Menschen haben die Magie benutzt und an sie geglaubt, um sich und die Stadt gegen Gefahren (unbekannter Natur) zu schützen. Dann haben sie aber nicht mehr an Magie geglaubt, woraufhin diese entgegen aller Vermutungen nicht verschwunden ist, sondern sich an den Träumen der Menschen genährt und sich dadurch einen neuen Meister erschaffen hat, die Träumende Stadt.

Nun ist es so, dass die Statuen bis auf zwei Ausnahmen keine Träume haben. Sie werden über Nacht von der Magie belebt, und mal abgesehen davon, dass ich keine Ahnung habe, welche Teile von ihnen dann noch aus anorganischen Materialien bestehen und welche wie normale Menschen aussehen, müssen sie zu Tagesanbruch wieder an ihrem fixen Standort sein. Wenn nicht, fangen sie ebenfalls zu träumen an. Warum genau machen sie das, wenn sie mal an einem anderen Ort übertagen? Ich sehe da keinen Kausalzusammenhang.

Wenn sie dann mal zu träumen anfangen, werden sie getötet, denn ihre Träume sind gefährlich, können sie doch nicht erfüllt werden und dadurch … der Stadt irgendwie schaden, schätze ich. Erstens: Ich glaube, der Begriff „Traum“ im Sinne von „Dinge im Schlaf sehen und verarbeiten“ und der Begriff im Sinne von „etwas erreichen oder anstreben wollen“ werden hier dezent miteinander vermischt. Zweitens: Wieso werden alle Träume der Statuen unerfüllt bleiben? Vielleicht träumen sie davon, wie sie tagsüber von irgendwelchen Tauben angeschissen werden? Drittens: Menschen träumen auch von Dingen, die sich nicht erfüllen, und das scheint kein Problem zu sein.

Kurzum: So interessant sich das Konzept der Welt auch anhören mag, sobald ich die Erklärungen gelesen habe, war ich einfach zu irritiert, um alles so akzeptieren zu können, wie es vorgegeben wurde.

 

Zum Schluss möchte ich noch zwei Lappalien ansprechen. Zum einen sind alle Kapitelüberschriften mit einem Rufzeichen am Ende versehen. Beim ersten mag das noch passen, aber bei den anderen wirkt das … ja, stümperhaft, als ob jemand unbedingt auf dieses Wort aufmerksam machen wollte und sich nicht besser auszudrücken wüsste.

Und dann natürlich noch die obligatorischen Grammatik- und Rechtschreibfehler. Ja, ich weiß, ich habe erst vier Indie-Romane gelesen, aber wenn ich das bei vier von vier Romanen anmerken muss, mache ich mir allmählich sorgen. Hier liegen die Probleme bei falsch gesetzten Kommata rund um Nebensätze, bei kleingeschriebenen „Recht haben/bekommen“ anstatt großgeschriebenen und dem Unverständnis dafür, dass ein Apostroph eben kein Akzentzeichen ist.

 

„Der Krieg in der Träumenden Stadt“ ist definitiv keine Erfahrung, die ich bereue. Der bildhafte Schreibstil und der starke Anfang vermögen den Roman aufzuwerten, aber die konfuse Welt, die Handlungsfehler, die eher schlecht als recht fortgeführten Charaktere und die sprachlichen Unebenheiten wiegen die positiven Aspekte schon fast auf das Gramm genau auf. Wer die Sprachfehler ignorieren und sein Hirn in Bezug auf die Träumende Stadt an sich ausschalten kann, für den ist das eine … ich würde schon fast sagen, süße Geschichte für zwischendurch.

 

Details zum Roman:

Titel: Der Krieg in der Träumenden Stadt

Autor: Manfred Lafrentz

Veröffentlicht über: neobooks

Erscheinungsjahr: 2016

ISBN: 978-3-7380-6746-0

Genre: Fantasy

Preis: 1,99€ (s. Datum)

Seiten: 333

Reihe: nein (s. Datum)

Bewertung: 3 von 5 Sternen (s. Datum)

 Stand: 27.09.2016


Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Theron Poplawski (Donnerstag, 02 Februar 2017 07:33)


    whoah this blog is great i love studying your articles. Keep up the great work! You realize, many persons are hunting round for this information, you could aid them greatly.

  • #2

    Ezequiel Stamper (Freitag, 03 Februar 2017 00:42)


    Good day! This is my first comment here so I just wanted to give a quick shout out and say I really enjoy reading your blog posts. Can you suggest any other blogs/websites/forums that go over the same subjects? Thanks!