Monatsfortschritt: November 2016

Mit diesem Monat dürfte mein Jahrestiefpunkt erreicht sein. Die Hoffnung verlagert sich also auf den Dezember und auf die dazugehörigen Ferien.

An der Einleitung ist es bereits erkennbar – es ist nicht viel weitergegangen. Bei A.p. habe ich inzwischen die 60.000 Wörter knapp überschritten und ich habe etwas an der Webseite herumgeschnippelt, ansonsten ist aufgrund von Zeitmangel nicht viel passiert. Dafür habe ich mir bereits überlegt, was ich alles in den Weihnachtsferien machen möchte und, dass sich alle Vorhaben garantiert nicht ausgehen werden.

 

Positives ist insofern zu vermerken, als dass ich meinen StoryHub-Account aktiviert habe und dort ab jetzt parallel zu Wattpad die Rezensionen hochladen werde, die ich hier nicht veröffentliche. Zukünftig werde ich ebendiese auch ausschließlich auf StoryHub verlinken, da dort jeder die Texte vollständig lesen kann, ohne angemeldet zu sein. In den nächsten paar Tagen bis Wochen werde ich möglichst täglich eine bereits verfasste Rezension hochladen, bis die Sammlung auch dort auf dem aktuellsten Stand ist.

Überdies habe ich glücklicherweise einen neuen Indie-Roman gefunden, der die Rezension für Februar begründen wird, und den, der für die Jänner-Rezension einstehen wird, lese ich bereits. Die Dezemberpause ist nach wie vor eine gute Idee.

 

Gelesen habe ich im November lediglich 670 Seiten, die alle zum selben Roman gehören:

American Gods“ von Neil Gaiman kann ich fast schon bedingungslos weiterempfehlen, solange man sich auf das gemächliche Tempo einlässt und etwas mit dem Schreibstil anfangen kann.

 

Damit bin ich auch schon bei der Ankündigung neuer Texte für den Dezember. Wie oben und in der letzten Themenminute erwähnt wird es nur einen Beitrag geben – zählt man diesen hier nicht mit –, dafür geht es dann im Jänner normal weiter (inklusive Jahresrück- und –ausblick, was sonst). Es steht für dieses Jahr also noch aus:

23.12.    Drei Monate BookRix: Zwischenfazit

 

 

Nach diesem eher mageren Monat wird also ein noch magerer kommen – dafür sollte der Jänner aber schön saftig ausfallen.

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