7. Minute: Ergänzung zur neuen Sterneregelung

Ich würde ja gerne behaupten, das wäre die letzte Regelneuerung, aber inzwischen kenne ich mich gut genug, um mit einiger Sicherheit zu sagen, dass dem nicht so sein wird. Diese Ergänzung befasst sich mit den Themen „außerordentliche Romane“ – und wie sich das in meiner Bewertung widerspiegeln wird.

 

Hier kommt ihr zur ersten Themenminute: neue Sterneregelung (Orthographie)

 

Außerordentliche Romane

Bei „Der dreizehnte Paladin: Ahren“ bin ich zum ersten Mal wirklich in Konflikt mit der Regelung, dass ich aufgrund schlechter Orthographie einen Stern abziehe, gekommen, da sich drei Sterne statt vieren einfach nicht richtig anfühlten. Gleichzeitig wollte ich es dem Autor auch nicht durchgehen lassen, dass er sich das Herausfischen des Wassers gespart hatte – also habe ich spontan eine neue Kennzeichnung ins Leben gerufen, die ab dem elften RW (Juni 2017) in Kraft treten wird.

Bei dem kleinen Bildchen am Ende einer jeden Rezension, in der so viele Drachen mit Sternen an ihren Schwänzen durch die Gegend flattern, wie ich Sterne vergeben habe, ist die Hintergrundfarbe generell durch die Zahl der Sterne festgelegt. Eine rosige Rezension mit fünf Sternen bekommt einen ebenso rosigen Hintergrund, eine frierende Rezension mit einem Stern bekommt einen blauen Hintergrund.

Wenn die Sternewertung, die sich gemäß meinen eigenen Regeln ergibt, von mir als negativ genug empfunden wird, dass sie die guten Seiten des Buches zu sehr überschattet, ohne dass die nächsthöhere Bewertung gerechtfertigt wäre, wird diese Hintergrundfarbe in golden/gelb umgewandelt. Die Farbe heißt dann so viel wie: Hier sind nur drei (zwei, vier) Sterne, aber das Buch hat trotzdem einiges zu bieten!

 


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