Monatsfortschritt: Juli 2017

Und mit diesem Titel schließt sich der Kreis. Also, der erste Jahreskreis, meine ich. Aber nicht nur auf rein formaler, nicht von mir beeinflussbarer Ebene gibt es ein wenig zu begutachten, sondern auch, was die Fortschritte bei meinen Büchern angeht.

Das fängt bei Wellenflügel die Zweite an. Hier habe ich planmäßig die Feinkorrektur beenden können und nun wartet der Roman bei meiner Korrektorin darauf, dass er wieder zurück zu mir darf und den letzten Feinschliff bekommt. Der Klappentext ist ebenfalls diesen Monat geschrieben worden und zusätzlich habe ich zum ersten Mal einen Marketingplan – er besteht aus acht zusätzlichen Blogposts, die mit dem entsprechenden Hashtag versehen sein werden, sodass ihr sie, sollten sie euch nicht interessieren, leicht umschiffen könnt, und acht bis neun Tweets, solltet ihr mir auf Twitter folgen. Es braucht sich also niemand vor Spam zu fürchten.

Auch Schreibtechnisch ging tatsächlich etwas weiter. Nach der vorerst beendeten Überarbeitung habe ich mich wieder A.p. zugewendet, dem neuen Reihenauftakt, der diesen Monat die 80.000-Wortmarke geknackt hat. Den genauen Wortstand könnt ihr am Desktop rechts, am Smartphone unten an dem orangenen Balken ablesen – es geht allmählich in den Endsprint, und obwohl ich bereits jetzt sehr viel überarbeitungswürdiges Zeug sehe, bin ich darüber sehr glücklich. Zumal es allmählich wirklich Zeit wird; das Dokument existiert jetzt seit bald einem Jahr.

 

Blogtechnisch gibt es nicht viel zu berichten, außer eben, dass er jetzt ein Jahr alt ist. Und dass er mal wieder einen Schreibwochenbucheintrag bekommen hat; danach hat er sich bereits gesehnt.

 

Besonders viel gelesen habe ich dieses Mal nicht, obwohl ich spätestens in der zweiten Juliwoche enorme Lust darauf hatte. Das Buch, das ich nach dem für die Augustrezension aber lesen wollte, ist jetzt seit zwei Wochen bestellt, weil es irgendwelche Lieferhindernisse gibt, und ich wünsche mir zum ersten Mal in meinem Leben, dass ich doch einen kleinen SuB hätte. Zurzeit gibt es nicht besonders viel Auswahl, und die Scheibenwelt möchte ich chronologisch lesen, weshalb ich den angefangenen Sammelband nicht fortsetzen kann.

Durchschnittlich gab es diesen Monat für jedes Buch drei Sterne; tatsächlich gelesen habe ich zwei Bücher, die insgesamt rund 800 Seiten hatten:

Wonderbook“ von Jeff VanderMeer ist ein Schreibratgeber, den ich prinzipiell weiterempfehlen kann, da er eine sehr liberale Einstellung vertritt und insbesondere für Anfänger wertvolle Hinweise bereithält, aber auch für Fortgeschrittene noch ein paar Anregungen in petto hat;

Die Unwandelbaren: Pharos“ von Laura Labas verfolgt eine interessante Grundidee, die gerade am Ende Lust auf den zweiten Band macht, aber der Stil blüht wie verrückt und die Protagonistin, unglücklicherweise auch Ich-Erzählerin, ist kaum ertragbar.

 

Für den nächsten Monat steht das Standard-Programm an, bevor es dann im September ein wenig Abwechslung gibt:

06.08.  Schreibwochenbuch #6

15.08.   Kurzfassung: „Pharos: Die Unwandelbaren“ von Laura Labas (13. RW)

31.08.   Mammutversion: „Pharos: Die Unwandelbaren“ von Laura Labas (13. RW)

01.09.   Im winterlichen Herbst

 

 

Und damit auf das zweite, bereits angebrochene Jahr meines Blogs.


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Kommentare: 2
  • #1

    Alexandra (Donnerstag, 17 August 2017 21:40)

    Hallo Awen,
    du hast ja richtig viele Statistiken überall - finde ich sehr spannend!
    Viel Erfolg weiter bei deinen Projekten. Ich schau mich mal noch ein wenig bei dir um ;)
    Liebe Grüße, Alexandra

  • #2

    Awen Eibner (Samstag, 19 August 2017 11:43)

    Hallo Alexandra,
    danke für deinen Kommentar! Ich hoffe sehr, du wirst fündig :)
    Liebe Grüße