Hier finden sich diverse Themen, die mich beschäftigen und zu denen ich meine Meinung hochgeladen habe. Das kann allgemeine, in erster Linie literarische Themen betreffen, aber ebenso ein Nachgedanke zu einem Roman sein. Updates wird es hier nur unregelmäßig geben, wenn es aber in einem Monat eines gibt, dann immer am neunten.

 

1. Minute: Ein Appell für lesbare Indie-Romane // Neue Sternebewertung

2. Minute: Der Dezember auf Sparflamme

3. Minute: Was Texträuber über Leser verraten

4. Minute: Fantasy ist kein One-Way-Ticket für Narrenfreiheit

5. Minute: Die Notwendigkeit von Cliffhangern

6. Minute: Warum Leser schlechte Bücher brauchen

1. Minute: Ein Appell für lesbare Indie-Romane

Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, wie ähnlich sich Nudelsalate und Romane sind? Zugegeben, man kann Bücher nicht essen, aber man kann sie konsumieren. Das Grundgerüst - die Worte, die Nudeln - ist immer dasselbe, aber die Zutaten sind andere, die Gewürze unterscheiden sich, oft genug auch die Art der Nudeln an sich. Ebenso wie beim Salat gibt es bei der Literatur einen ganz wesentlichen, selbstverständlichen Schritt, den besonders viele Indie-Autoren zu vergessen scheinen: Bevor man den Salat zubereitet, sollte man das Wasser aus dem Kochtopf absieben.

mehr lesen 0 Kommentare

2. Minute: Der Dezember auf Sparflamme

Der Dezember steht vor der Tür – oder wird es zumindest bald sein. Mit ihm wird der alljährliche Wahnsinn rund um Prüfungen, Hochbetrieb, Advent und Weihnachten wieder losgehen, an die sich die Neujahrsnacht anschließt, die allmählich zur Normalität überleitet. Aber wirklich nur allmählich.

Einige Blogs setzen in dieser schön stressigen Zeit auf regelmäßige, manchmal sogar tägliche Updates, um sich dem Thema Weihnachten oder zumindest Ferien und Geschenke zu nähern. Persönlich habe ich keine vernünftigen Ideen, wie ich da etwas beisteuern könnte, von daher lasse ich es bleiben.

mehr lesen 0 Kommentare

3. Minute: Was Texträuber über Leser verraten

Von Filmpiraterie werden die Meisten bereits etwas gehört haben – genauer gesagt alle, die schon mal eine DVD ansehen wollten und davor freundlicherweise darauf hingewiesen wurden, dass dies ein urheberrechtlich geschütztes Werk ist. Dass der Diebstahl eines solchen nicht nur Filme, sondern auch Romane betrifft, ist nicht ganz so bekannt.

mehr lesen 0 Kommentare

4. Minute: Fantasy ist kein One-Way-Ticket für Narrenfreiheit

Je nachdem, welche Person man fragt, wird man eine unterschiedliche Antwort erhalten, welches Genre denn nun am schwierigsten zu meistern sei. Einige sind der Ansicht, dass es die Science-Fiction ist – wegen dem ganzen wissenschaftlichen Zeug. Einige – darunter auch meine Wenigkeit – halten Historische Romane für eine hochkomplexe Angelegenheit – wegen der ganzen Recherche und den Unsicherheiten, dass wir letztlich nicht so genau wissen, wie es nun wirklich war und eine neue Entdeckung den halben Roman unrealistisch aussehen lassen kann.

Was ich aber erst seit einigen Monaten begriffen habe, obgleich ich seit Jahren praktisch ausschließlich in diesem Subgenre schreibe, ist Folgendes: High-Fantasy verlangt ihren Autoren verdammt viel Wissen und Planung ab. Und ich plotte so gut wie nie.

mehr lesen 0 Kommentare

5. Minute: Die Notwendigkeit von Cliffhangern

Anmerkung: Zur Veranschaulichung verwende ich ein paar Beispiele, die nicht alle aus meiner Feder stammen. Ich bin mir dessen bewusst, dass ich damit auch Werbung für die Erwähnten mache, möchte aber betonen, dass das auf keine Kooperation zurückzuführen ist und ich keinen einzigen Cent dafür sehe.

mehr lesen 0 Kommentare

6. Minute: Warum Leser schlechte Bücher brauchen

Kaum jemandem, der auch nur einmal ein Buch zur Hand genommen hat – und sei es unfreiwillig für die Schule –, wird es erspart geblieben sein. Dabei sieht das Cover vielleicht super aus, der Klappentext mag ansprechend wirken und alle Welt lobt das Buch in den Himmel. Dann jedoch schlägt man es auf, liest – und die Blase platzt.

mehr lesen 0 Kommentare

7. Minute: Ergänzung zur neuen Sterneregelung

Ich würde ja gerne behaupten, das wäre die letzte Regelneuerung, aber inzwischen kenne ich mich gut genug, um mit einiger Sicherheit zu sagen, dass dem nicht so sein wird. Diese Ergänzung befasst sich mit den Themen „außerordentliche Romane“ – und wie sich das in meiner Bewertung widerspiegeln wird.

 

Hier kommt ihr zur ersten Themenminute: neue Sterneregelung (Orthographie)

 

Außerordentliche Romane

Bei „Der dreizehnte Paladin: Ahren“ bin ich zum ersten Mal wirklich in Konflikt mit der Regelung, dass ich aufgrund schlechter Orthographie einen Stern abziehe, gekommen, da sich drei Sterne statt vieren einfach nicht richtig anfühlten. Gleichzeitig wollte ich es dem Autor auch nicht durchgehen lassen, dass er sich das Herausfischen des Wassers gespart hatte – also habe ich spontan eine neue Kennzeichnung ins Leben gerufen, die ab dem elften RW (Juni 2017) in Kraft treten wird.

Bei dem kleinen Bildchen am Ende einer jeden Rezension, in der so viele Drachen mit Sternen an ihren Schwänzen durch die Gegend flattern, wie ich Sterne vergeben habe, ist die Hintergrundfarbe generell durch die Zahl der Sterne festgelegt. Eine rosige Rezension mit fünf Sternen bekommt einen ebenso rosigen Hintergrund, eine frierende Rezension mit einem Stern bekommt einen blauen Hintergrund.

Wenn die Sternewertung, die sich gemäß meinen eigenen Regeln ergibt, von mir als negativ genug empfunden wird, dass sie die guten Seiten des Buches zu sehr überschattet, ohne dass die nächsthöhere Bewertung gerechtfertigt wäre, wird diese Hintergrundfarbe in golden/gelb umgewandelt. Die Farbe heißt dann so viel wie: Hier sind nur drei (zwei, vier) Sterne, aber das Buch hat trotzdem einiges zu bieten!

 

mehr lesen 0 Kommentare