Wie ich meine Grünlilien nicht umbrachte

Disclaimer: Ich behaupte nicht, die hobbygärtnerische Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Wie dem Titel zu entnehmen ist, fasse ich hier nur zusammen, welche Umstände meiner Erfahrung nach Grünlilien nicht umbringen. Idealerweise lest ihr euch noch ein paar andere Pflegeanleitungen durch und verlasst euch nicht nur auf meine Erfahrungen.

 

So nehmet die Grünlilie – die übrigens nicht zu den Lilien zählt, FYI – und pflanzet sie in einen Topf stinknormaler Blumenerde. Er kann gerne ästhetisch ansprechend aussehen, das stört die Pflanze nicht.

 

 

So gießet sie, je nach Größe, Hitze, Lufttrockenheit etwa einmal die Woche – dabei vermeidet unbedingt Staunässe! Wie bei den meisten Pflanzen gilt auch für die Grünlilie: Lieber zu trocken als zu feucht. Normales Leitungswasser ist okay, auch wenn es kalkhaltig ist.

 

 

So stellet die Pflanze nicht in einen Schrank, sondern auf einen Schrank. Grünlilien brauchen nicht furchtbar viel Licht, kommen mit halbschattigen bis sonnigen Verhältnissen gut zurecht – zumindest für ein paar Wochen reicht sogar eine stärkere Zimmerlampe, wenn sie häufig eingeschaltet ist und sich in direkter Nähe der Pflanze befindet.

 

 

So dünget sie alle paar Jubeljahre, denn besonders viele Nährstoffe verbraucht das Ding nicht.

 

 

 

Und so kann es geschehen, dass die Grünlilie blühet und Ableger bildet, auf dass die ganze Wohnung innert kürzester Zeit voll von Mini-Grünlilien sei. (Dazu warten, bis der Ableger an der Spitze des Blüten-Stängels etwa faustgroß oder größer ist, dann einfach vom Stängel abschneiden, eintopfen in normale Erde, gießen und nicht in den schattigsten Winkel der Wohnung stellen.)