Mammutversion: "Pharos: Die Unwandelbaren" von Laura Labas (13. RW)

Gleich zu Beginn: Ich bin optimistisch ans Buch rangegangen. Untypisch für mich, aber ich wollte die Hoffnung zu keinem Zeitpunkt aufgeben. Ich habe wohlweißlich den Wink mit dem Zaunpfahl auf eine Liebesgeschichte überlesen, und selbst als ich feststellte, dass der Klappentext etwa dort ansetzt, wo im Buch bereits zweihundert Seiten verstrichen sind, habe ich darauf gehofft, dass ich doch noch ein oder zwei Sterne mehr vergeben kann. Und – ja, in gewisser Weise ist das tatsächlich eingetroffen.

Reyna lebt in einer kleineren Gemeinde in den USA zusammen mit ihren Großeltern. Abgesehen davon, dass sie ihre Seele von ihrem Körper lösen und sie an die eines beliebigen Tieres heften kann, verläuft ihr Leben normal – bis sie die Leiche ihrer Direktorin findet. Neue Gesichter tauchen in der Stadt auf und mit der Zeit wird klar, dass eine seltsame Verbindung zwischen Reyna und den Morden besteht.

 

Beginnen wir mit der ersten Vollkatastrophe: Alles, das irgendwie in Richtung Grammatik geht. Fehlerhafte Beistrichsetzung, falsche Groß-/Kleinschreibung, Akzentzeichen statt Apostrophe, nicht ausgeschrieben Zahlen bis und inklusive zwölf, das-/dass-Fehler – das ganze Programm eben. Und ja, ich habe bereits die zweite, aktualisierte Ausgabe gelesen. Hier also ein Stern Abzug.

 

Weiter geht’s mit der nächsten Fast-Vollkatastrophe, dem Schreibstil. Bevor ich näher auf die Ausführlichkeit von Beschreibungen eingehe, muss ich den Elefanten im Raum ansprechen: Den Garten an Stilblüten, die auf deutlich zu vielen Seiten zuhauf zu finden sind. Ich beweise euch das – ich greife jetzt zum Buch, schlage es an einer beliebigen Stelle auf und lese so lange, bis ich die erste Stilblüte finde.

Aufgeschlagen auf Seite 318, gefunden auf Seite 318, vierter Absatz: „Ich hatte ein merkwürdiges Déjà-vu-Gefühl von dem letzten Streit in meinem Zimmer über das gleiche, ledige Thema.“

Nur ein Zufall? - Natürlich, glaubt ihr wirklich, ich würde zuerst nach Stilblüten suchen und dann angeben, ich hätte sie sofort gefunden? Meine Lieblingsblüte ist übrigens die, bei der Reyna ein Lachen aus einer Stimme filtert. Ich musste mir prompt einen gelben Schwamm vorstellen, der das aus Schall bestehende Wasser in sich einsaugt, dann mit seinen Geißelzellen das Lachen herausfiltriert, um es zu verdauen, und den Rest des überflüssigen Satzes wieder ausspuckt.

Zusätzlich zu den doppeldeutigen Phrasen kommen auch noch schlecht gewählte oder schlicht falsche Wörter, wie auch das Beispiel oben zeigt. Natürlich gibt es auch einen Haufen Wortwiederholungen, die vielleicht bei einer ersten Rohfassung des Romans okay sind, aber nicht bei einer hoffentlich überarbeiteten Version.

Ein kleines Lob gibt es für die Umgebungsbeschreibungen, die meist nicht besonders detailliert ausfallen, aber gut genug sind, dass ich mir die Bühne des Geschehens problemlos vorstellen kann. Die Beschreibungen der Handlungen machen kleinere Sprünge, die ich persönlich nicht besonders mag, die mich aber auch nicht übermäßig stören. Was hingegen deutlich schlechter ausfällt, sind die Gefühlsbeschreibungen – ab und an kriegen sie es hin, dass ich mich in Reyna hineinversetzen kann, aber meistens fühle ich mich wie ein Beobachter, der lediglich versucht, irgendwie diese stupiden Handlungen nachzuvollziehen, und besonders bei den einschneidend-großen Emotionen versagt auch das. Hinzu kommt, dass sich einige Handlungen der Charaktere aus dem Nichts zu ergeben scheinen; plötzlich reden sie über das eine, dann über das, was den Plot weiterbringt, als hätte eine höhere Instanz eine To-Do-Liste gehabt, auf der sie „Plot weiterbringen“ um jeden Preis abhaken möchte – auch um den, dass die Emotions- und Gesprächsumschwünge aus dem Nichts kommen und gekünstelt wirken.

Hinzu kommt, dass der Stil in großem Maße bevormundend ist. Alles, das nicht zur Steigerung der Spannung vorenthalten werden kann, wird mindestens einmal, eher zwei- oder dreimal wiedergekäut und dem Leser klargemacht, indem Reyna unbedingt alles gedanklich verbalisieren muss, was sich die meisten Leser auch ohne Probleme selbst zusammengereimt hätten. Es gibt keinen Raum für Interpretationen oder das eigene Entdecken von Hinweisen. Ist jemand wütend, braucht man nicht auf die Beschreibung seiner Stimme oder Körperhaltung zu achten, sondern kann sich zurücklehnen in der Gewissheit, dass Reyna mindestens zweimal betonen wird, wie wütend der Kerl doch ist.

Dazu passt der Umstand, dass viel auf Tell gesetzt wird. Es wird nicht beschrieben, wie etwas funktioniert, oder nach und nach demonstriert, sondern erklärt. Und ja, bis zu einem gewissen Grad ist das in jedem Roman notwendig – man kann nicht immer alles anschaulich darstellen, manchmal muss man etwas erklären. Aber hier gibt es viel zu viele Tells, die man gut nebenbei hätte demonstrieren können.

Wo wir gerade bei Erklärungen sind: Der Weltenbau findet an den unpassendsten Stellen statt. Beziehungsweise, das ist nicht ganz richtig: Er findet immer statt. Sowohl an Stellen, wo er zwar etwas Wind aus den Segeln nimmt, aber auch nicht besonders viel Wind braucht, als auch in Szenen, in denen die Handlung, der Kriminalfall besonders wichtig ist. Mein liebstes Beispiel ist das, als Cadan und Reyna am Fundort der letzten Leiche eintreffen. Sie sind sich noch nicht ganz sicher, ob es wirklich eine Leiche ist, aber die Indizien sprechen dafür. Spannung wird aufgebaut, aufgebaut, aufgebaut – und dann philosophiert Reyna einen Absatz lang über die gegenüberliegenden, verwahrlosten Häuser und wie ihre Geschichte ist, anstatt sich auf die verdammte Leiche zu konzentrieren.

Das Mädel setzt ihre Prioritäten definitiv wie eine normale Person, das muss man ihr lassen.

Es gibt noch ein paar weitere Fallstricke – so werden sehr viele Nebencharaktere eingeführt, die im Hintergrund einzelner Szenen rumdümpeln, später aber nochmal etwas wichtiger werden und dann besonders auffällig von der Protagonistin nochmal mit einer Gedächtnisstütze versehen werden müssen – die Frau des Tierarztes, der Cousin der besten Freundin, et cetera.

Es werden auch immer wieder mal Abkürzungen verwendet, etwas RUMGEBRÜLLT, obwohl das Verwenden der Kursivschrift offenbar bereits enträtselt wurde, und natürlich tauchen die obligatorischen Füllwörter auf.

Abschließend möchte ich bestätigen: Ja, dadurch, dass wir hier einen Erzähler der ersten Person haben, könnte man all das mit dem auf den Kopf gefallenen Stil der Protagonistin erklären. Wenn man sich irgendwie rauswinden möchte, denn ich kann beim besten Willen nicht glauben, dass das alles so geplant war.

 

Verlassen wir diese Baustelle und gehen zu einer nicht ganz so großen über: Handlung und Aufbau des Romans. Ich beginne gleich mal mit dem Lob: Die Auflösungen auf den letzten fünfzig Seiten habe ich wirklich nicht kommen sehen. Es mag daran liegen, dass ich praktisch keine Krimis lese, aber mich persönlich konnten sie überraschen und davor ziehe ich meinen Hut. Den ich nicht habe. Öhm … jetzt will ich mich grade mal etwas netter geben und dann fehlen mir die notwendigen Accessoires. Das ist jetzt schon ein bisserl doof.

Also rasch wieder zum erprobten Gebiet des Mit-Kreide-Rumwedelns. Und hier beginne ich gleich mal am Anfang, nämlich mit dem Prolog. Ja, er hat diese Bezeichnung verdient, aber er setzt einen nur teils richtigen Fokus. Gerade für Leser wie mich, die dank der Leseprobe ein Gefühl dafür bekommen möchten, ob dieses Buch etwas für sie sein könnte oder nicht, ist der Einstieg in die Geschichte enorm wichtig – in aller Regel verrät er, wo der Fokus liegen wird.

Diese Geschichte könnte man als vieles aufziehen: Charakterstudie, Kriminalfall, Fantasyroman, Thriller, Horror. Der Prolog setzt den Fokus auf die Fantasyelemente – und die erste Hälfte des Romans setzt den Fokus auf den Kriminalfall, wobei abgesehen von ein paar sehr rar gesäten Kommentaren die Fantasyelemente keinen Einfluss auf irgendetwas haben. Sobald die Caelum als solche offenbart sind, liegt der Fokus wiederum auf Fantasy, wobei der Krimi nach und nach aufgelöst wird.

So ganz scheint sich der Roman nicht entscheiden zu können, wo er jetzt seinen Fokus setzen möchte, und da ich eine Fantasygeschichte erwartet habe, habe ich ungeduldig gewartet, bis diese endlich losging – was eben die Hälfte des Romans gebraucht hat, also bis zu der Stelle, an der der Klappentext von der Geschichte erzählt.

Die Handlung ist gespickt von Klischees und Überdramatisierungen. Das beginnt bereits – wie unerwartet – mit dem Anfang, also in diesem Fall dem ersten Kapitel: Aufwachszene, verschlafen, die Eltern (also die leibliche Mama) auf Geschäftsreise, Papa unknown. Der Fairness halber möchte ich hinzufügen, dass Reyna bei ihren Großeltern wohnt, die auch sehr fürsorglich sind, also kein Totalschaden. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich es für extrem unwahrscheinlich halte, dass wir einen extra fiesen (natürlich naturwissenschaftlichen) Lehrer haben und eine extra fiese Direktorin, aber die hat sowieso nur einen tatsächlichen Auftritt im Buch, und da ist sie bereits eine Leiche. Der Physiklehrer hingegen … ist einer der besten Gründe, warum man auch Beamte feuern können sollte. Wenn ich mir auch nicht sicher bin, ob das in den USA nicht sowieso bereits der Fall ist.

Es gibt einen beachtlich großen Haufen Kontinuitätsfehler und direkter Widersprüche. Beispielweise sagt Reyna mehrmals, als sie Cadan zum ersten Mal trifft, dass er ihr Interesse sofort geweckt hat. Ein paar viele Seiten später aber fragt sie sich verzweifelt im Stile von Ich-bin-doch-nicht-verliebt-oder-etwa-doch-oh-mein-Gott, ob sie denn wirklich Interesse an ihm hat.

Ein Fall für Galileo Mystery.

Außerdem bezweifle ich, dass Psychologen so arbeiten, wie Nicholas es tut. Zumindest bin ich mir ziemlich sicher, dass sie nicht offenherzig über einen anderen Patienten plaudern und dabei noch die Akten seiner Gewaltopfer präsentieren.

Und zuletzt noch eine Kleinigkeit, die ich aber als besonders platt empfinde: Angeblich liebt Reyna Bücher. Betonung auf angeblich. Es wird nie erwähnt, dass sie jetzt gerne lesen würde, oder dass sie liest – außer in einer sehr kurzen Szene in der Bibliothek der Caelum –, auf ihre gesammelten Bücher wird auch nicht hingewiesen und generell erfahren wir das erst, als sie nach zweihundert Seiten (eher mehr) die Bibliothek der Caelum betritt.

Warum mich das so nervt? Weil es ein Betteln um einen Berührungspunkt zu den Lesern ist. Ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, dass Reyna eine begeisterte Leserin wäre, hätte sie sich nicht selbst als solche betitelt. Und jetzt ratet mal, wer dazu tendiert, Bücher zu lesen. Bücher, wie auch dieses eines ist. Fällt euch was auf?

 

Jetzt aber zu dem zweiten Punkt, wieso ich die Fortsetzungen von „Pharos“ definitiv nicht lesen werde: die Protagonistin aka die Erzählerin aka Reyna aka Was-geht-mit-der-bitte-falsch-oh-mein-Gott-das-ist-jetzt-nicht-wirklich-ihr-Ernst-macht-das-weg-das-darf-doch-nicht-wahr-sein-wie-kann-man-nur-so-dumm-sein?!

Wohlgemerkt: Sie ist achtzehn, in ihrem letzten Schuljahr, bevor es an die Uni rangeht, und die meisten Personen haben in diesem Alter bereits eine gewisse Reife erlangt, oder zumindest irgendeine Version der Selbstkontrolle. Das einzige, das darauf aber hinweist, sind die ganzen Lügen, die sie erzählt.

Ansonsten lässt sie sich mit folgenden Phrasen beschreiben: kein Respekt vor Autoritätspersonen (wie dem Physiklehrer. Frage mich gerade nicht besonders intensiv, woher seine Ablehnung ihr gegenüber wohl stammen mag), vorlaut, frech, unüberlegt, reitet sich die ganze Zeit in die Scheiße, dumm wie … es gibt keinen angemessenen Vergleich, egoistisch, genug Selbstreflexion, um letzteres zu erkennen, aber nicht die Courage, etwas dagegen zu unternehmen, da scheint das schlechte Gewissen schon als Entschuldigung auszureichen, aufmüpfig.

Kleines Beispiel gefällig? Auf einem ihrer Streifzüge durch die Keller des Caelum-Herrenhauses findet sie einen gefangenen Gestaltwandler (die sind die Bösen, wobei ich dazu sagen muss, dass dieses Schwarzweißmalen vor allem von den Charakteren ausgeht, nicht vom Roman; es gibt eine zumindest leichte Gegendarstellung). Dieser versichert ihr, dass er eigentlich eh nichts getan hat, und bittet sie darum, ein ganz spezifisches Buch für ihn mitzubringen.

Was macht Protagöre? Genau. Bringt ihm das gottverdammte Buch und besucht ihn noch ein paarmal, ehe er sich – wer hätte das erahnen können? – a) befreit und b) sich als nicht ganz so schuldlos wie behauptet erweist.

Durch den gewählten Erzähler sitzen die Leser in Reynas Kopf fest, sodass nicht die kleinste Dummheit übersehbar ist. Alle paar Seiten wollte ich die Augen verdrehen oder meinen Kopf gegen irgendein Mobiliar schlagen, so absolut hohl, naiv und dämlich waren ihre Entscheidungen und Aussagen.

Zum Antagonisten bleibt nicht viel zu sagen. Ich sehe hauptsächlich den Mörder als diesen an; und ja, die beiden Gestaltwandler würden sich auch anbieten, aber die werden eher angerissen und es ist ziemlich klar, dass sie im zweiten Teil eine größere Rolle spielen werden, deswegen lasse ich sie mal außen vor. Beim Mörder wurde aufs typische „Verrückter halt“ gesetzt; wirklich dreidimensional ist das nicht und es wirkt nicht so, als hätte man sich mit ihm besonders viel Mühe gegeben. Geschichte des Mörders, Beweggründe, Kindheit? Fehlanzeige. Besessenheit und Durchgeknalltheit, das ist alles, was hier geboten wird.

 

Ein kleines Lob möchte ich in Bezug auf die besitzergreifenden Beziehungen aussprechen. Glen geht regelmäßig zu weit, und während Reyna das aus einem mir unerfindlichen Grund entweder nicht bemerkt oder, und das kann ich schon besser nachvollziehen, kleinredet, hat immerhin Nicholas die Eier, diese Unausgeglichenheit klar und deutlich anzusprechen, zu benennen und festzustellen, dass sich daran dringend etwas ändern muss.

Die Liebesbeziehung zu Cadan war am Anfang okay. Ja, ich bin kein Fan von Romantasy, da es mich einfach nicht reizt, aber diese Beziehung war selbst in meinen Augen … okay. Zumindest solange, bis Cadan selbst damit anfängt, besitzergreifend zu agieren, aber immerhin bekommt er Contra von Reyna und hält sich deutlich mehr zurück als Glen. Hey, ich nehme, was ich kriegen kann.

Und nun zu den größten Pluspunkten des Romans: das Ende und die Ideen. Ersteres hat den Roman auf ursprünglich drei Sterne gerettet. Ja, ich weiß, das macht nicht das gesamte Buch wieder gut oder die bescheuerte Protagonistin oder diese Stilblütenzucht, aber hier wurde das Tempo über fünfzig Seiten weg gehalten und wirklich Lust auf den zweiten Band gemacht – genug, dass ich mir trotz dieser beiden gigantischen Minuspunkte für ein paar Sekunden ernsthaft überlegt habe, ob ich mir das nicht doch nochmal antue.

Denn die Ideen sind alles andere als schlecht. Vielleicht nicht die kreativsten, die ich jemals in meinem Leben gesehen habe, aber hervorragend umgesetzt, und wäre die Geschichte aus, sagen wir mal, Feliz‘ Sicht geschildet worden, also die von Reynas bester Freundin, die einen deutlich angenehmeren Charakter besitzt, und wären die ganzen Stilblüten nicht gewesen, ich glaube, ich hätte mir den zweiten Band gekauft, wenn es auch abseits dieser Contrapunkte noch einiges zu bemängeln gegeben hätte.

Zunächst ist Leith einfach ein interessanter Charakter, und da er im nächsten Roman mehr Raum bekommen wird, soweit ich das verstanden habe, reizt mich das. Auch weiß er, wie Reyna selbst anmerkt – natürlich tut sie das; man darf ja nichts dem Leser überlassen –, deutlich mehr über sie als sie selbst; er verspricht also jede Menge Antworten auf offen gelassene Fragen. Die Dynamik zwischen Gestaltwandlern, Unwandelbaren und Menschen verspricht außerdem jede Menge Potenzial.

 

 

Nur reicht das allein nicht, um die sonst großzügig in den Sand gesetzten Bereiche des Romans auszugleichen. Die Protagonistin ist eine Zumutung, der Schreibstil voller Stilblüten und Anfängerfehlern, am Aufbau von „Pharos“ müsste man sich auch nochmal setzen und generell würde eine Überarbeitung keinen Schaden anrichten. Gute Ideen allein reichen nicht – es bedarf auch einer guten Umsetzung, und das auf mehr als nur fünfzig Seiten.

Details zum Roman:

Titel: Pharos: Die Unwandelbaren

Autor: Laura Labas

Veröffentlicht über: CreateSpace Independent Publishing Platform

Erscheinungsjahr: 2015 (2. Aktualisierte Ausgabe)

ISBN: 9781502410801

Genre: Fantasy/Krimi

Preis: 12,99€ (s. Datum)

Seiten: 434

Reihe: ja, Band 1 von 5 (s. Datum)

Bewertung: 2 von 5 Sternen (s. Datum)

 

Stand: 16.07.2017


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