Mammutversion: "Die Gaben der Quelle: Erweckt" von Cea Oskolm (19. RW)

Nachdem mich der erste Band überzeugen konnte, habe ich mir direkt im Anschluss den zweiten bestellt. Jetzt, nach der Lektüre, hoffe ich auf sSecond-Book-Syndrome.

 

 

Salis arbeitet nach der Inkognitoreise weiter für den Kanzler. Ein Jahr nach dieser beschließt die Königin, dass sie sich dem Volk präsentieren will – und nicht nur einmal; sie will die Einsamkeit des Hochschlosses eingrenzen. Ihr ebenso verpflichtet wie dem Kanzler schlägt er sich auf ihre Seite.

 

Die Inhaltszusammenfassung ist mal wieder sehr ungenau; den Grund dafür werde ich noch näher ausführen. Bevor ich aber mit der Rezension beginne, möchte ich trotz des großen roten Warnsymbols rechts oben noch einmal darauf hinweisen, dass ich hier gnadenlos spoilern werde. Ich habe viel, über das ich sprechen möchte, und wenn ihr das alles erst nach der Lektüre hören wollt, dann geht es hier zur Kurzfassung, solltet ihr dennoch an meiner Meinung interessiert sein.

Und damit willkommen zu „Bye-bye, Korrektorats-Stern!“, denn auch bei diesem Roman gibt es in Bezug auf die Grammatik einiges zu bemängeln. Weniger als im ersten Buch – spürbar weniger –, aber noch immer zu viel.

„Oberzeremonienmeister Ihr bleibt stehen!“ (S. 36)

Wie auch schon beim letzten Mal: „Oberzeremonienmeister“ ist eine Anrede. Danach kommt ein Beistrich, wenn es quasi als Name verwendet wird – auch wenn man das selten ausspricht.

„Dreckig braun war Warilldas, Jean, hatte nicht übertrieben.“ (S. 99)

Hier wiederum ist der Beistrich nach „Jean“ überflüssig. Er ist das Subjekt des Satzes „Jean hatte nicht übertrieben“, ohne ihn bleibt nur noch „hatte nicht übertrieben“, was kein Satz ist.

„Gebt acht, was Ihr sagt Turmwächter, auch Ihr unterliegt den Gesetzen!“ (S. 101)

Selber Fehler wie beim ersten Mal. „Turmwächter“ fungiert hier als Name, der direkt angesprochen wird, und deswegen kommt davor ein Beistrich, auch wenn man ihn normalerweise nicht ausspricht.

„Das Kämmen, war grenzwertig.“ (S. 106)

Beistrichfehler. „Das Kämmen war grenzwertig“ ist ein ganz normaler Satz. Kein Einschub. Kein Nebensatz. Kein Komma.

„Ein rundum gelungener Tag an dem nicht einmal störte, dass der Kanzler für eben diesen Nachmittag um eine Audienz ersuchte.“ (S. 128f)

Dieses Mal würde ein Beistrich mehr guttun, nämlich zur Abgrenzung des Nebensatzes „an dem nicht einmal störte“. Erkennt man daran, dass „stören“ hinten steht, nicht vorne.

„Die wirklich Guten, behält sie immer.“ (S. 169)

Noch immer nur ein normaler Satz, der keine zusätzliche Gliederung braucht. Das hier ist kein Lied, bei dem man „Die wirklich Guten // behält sie immer“ interpretieren könnte, sondern ein stinknormaler Satz. Subjekt (Die Guten), Prädikat (behält), Objekt (sie), und noch zwei rumgurkende Worte dazu.

„Bei ihrer ersten Begegnung in Wantack, hatte er geglaubt, zu ihm aufzusehen, und wie gefährlich er ihm erschienen war.“ (S. 208)

Zwei Dinge. Erstens ist der Beistrich nach „Wantack“ überflüssig. Ist „Bei ihrer ersten Begegnung in Wantack“ ein grammatikalisch vollständiger Satz? Nein? Ist „hatte er geglaubt“ ein Einschub, oder der Satzteil davor? Nein? Dann kein Beistrich.

Zweitens passt der Teil ab „und“ nicht zum Aufbau  des restlichen Satzes. Ich bin mir nicht sicher, ob das schon als Fehler oder noch als Stilblüte in Höchstform durchgeht, aber weg sollte es allemal.

„Einen ehrgeizigen Beamten wie Zert, spornte diese Häme an.“ (S. 209)

Erneut. Warum steht der Beistrich dort?

„Während der ganzen Angelegenheit hatte der, eine möglichst unbeteiligte Miene aufgesetzt.“ (S. 209)

Kein Nebensatz, kein Einschub, kein Beistrich.

„So langsam schien er, die Sache von der spaßigen Seite zu sehen.“ (S. 225)

Ich traue euch mal zu, den Fehler hier selbst zu finden.

 

Der Rotstift wird für den Rest der Rezension draußen bleiben, und damit er nicht zu schnell austrocknet, hier die Dinge, die mir am Schreibstil gefallen haben: Er hat mich in die Geschichte gezogen und einen guten Lesefluss hergestellt – und die Beschreibungen waren in Ordnungen.

Außerdem ist die Beistrich-Obsession besser geworden – nicht weg, aber weniger. Damit meine ich, dass Beistriche sehr oft auch dann gesetzt werden, wenn sie grammatikalisch gesehen nicht notwendig sind, beispielweise anstatt von Gedankenstrichen oder in Kombination mit erweiterten Infinitivgruppen (zu gehen, zu sprechen, zu …).

Es gibt auch hier wieder einige Stilblüten und hinzu kommen sich wiederholende Phrasen. An einigen Stellen habe ich mir gedacht: „Ha, das ist aber eine nette Art, das zu formulieren!“ Meistens wurde diese Phrase dann in den folgenden zwei bis drei Kapiteln verwendet, wenn es um eine ähnliche Angelegenheit ging.

Das alles ist aber nicht der Grund, warum ich dem Stil nur wenig abgewinnen kann. In der Rezension zum ersten Band hatte ich es bereits erwähnt, aber da war es eher eine Nebensache, in „Erweckt“ wird es jedoch zum Hauptproblem: Den Szenen scheint jedes Gewicht zu fehlen.

Salis sieht zum ersten Mal einen echten Drachen? Mal eben abgehandelt. Der Drache fliegt? Mal eben abgehandelt. Jemand wird ermordet? Mal eben abgehandelt. In den wenigsten Szenen, in denen etwas Außergewöhnliches passiert, habe ich auch den Eindruck, dass etwas Außergewöhnliches passiert – das Wissen ist da, aber das Gefühl fehlt.

Ein Roman kann noch so epische, traurige, witzige, apathische, ehrfurchtsgebietende Szenen, Charaktere und Welten haben – wenn der Stil mir diese Gefühle nicht zu vermitteln mag, mir nicht zu vermitteln mag, was für einen Einfluss diese Dinge auf den Charakter oder die Welt haben, sind all diese Szenen wertlos. Die Dinge passieren einfach.

 

Zwischen „Versiegelt“ und „Erweckt“ verstreicht ein Jahr. Das ist ein Jahr Charakterentwicklung, das der Leser einfach als gegeben annehmen muss. Aileya und Salis haben sich beide verändert, und während sie sicher noch dieselben Charaktere sind, muss ich doch anmerken, dass mir dieses Zeithopsen nicht wirklich gefällt. Mir fällt zugegeben auch keine bessere Lösung ein, aber das macht mir diese hier nicht schmackhafter.

Der Plot dümpelt über weite Teile des Buches vor sich hin. Es passieren Dinge, aber ich könnte sie nur sehr bedingt nennen, obwohl ich während der Lektüre bei Bewusstsein war. Erst ab etwa dem Zeitpunkt, ab dem die Thronerbin gerettet wird, habe ich klare Erinnerungen an die Handlung.

Davor ist sie sehr lückenhaft, und das meine ich nicht nur in Bezug auf mein Gedächtnis, sondern auch auf die Logik der Dinge, die mir im Gedächtnis (überwiegend mithilfe von Notizen) geblieben sind. Lehnt euch zurück, das wird noch etwas dauern:

Ganz am Anfang nimmt Salis Zatris mit zum Hochschloss, da er nicht alleine hinaufgehen darf. Zatris ist aber nur Salis‘ Begleitung – dennoch wird er ins Schloss gelassen, obwohl das Wetter das meines Erachtens nach nicht notwendig macht.

Besonders absurd war die Szene, in der Salis und Jean schnell nach Dlundrum müssen, um sich in die Quelle zu werfen. Beide kratzen fast ab und quatschen miteinander, als wäre absolut nichts Außergewöhnliches passiert. Jean – gut, der hat ein paar Jährchen auf dem Buckel, geschenkt, aber Salis kann sich am Anfang der Szene kaum bewegen und hält dann eben mal ein Kaffeekränzchen über mögliche Verschwörungen.

Bei Salis bleibend – wie er lernt, Auren zu sehen, ist auch äußerst plump umgesetzt. Es gelingt ihm beim zweiten Versuch, dann hören wir Dutzende Seiten nichts mehr davon, und irgendwann auf der Militärakademie wird uns dann erklärt, dass er das jetzt so gut kann, weil er es immer wieder geübt hat.

Salis ist im Vergleich zum ersten Roman deutlich kräftiger vom Körperbau her. Ich habe angenommen, dass das daher kommt, dass ihn die Quelle erwählt hat und ihm deswegen mehr Kraft spendet, aber fernab der Drei Planeten, auf der Militärakademie, kann er problemlos durch die Gegend turnen und das Training relativ unkompliziert absolvieren. Also weswegen wird er so muskulös und warum verändert sich seine Statur?

Zum Thema Dragor hätte ich noch eine Frage, nämlich: Was passiert, wenn den Drei Planeten Gefahr droht, aber kein Anwärter an die Tore klopft? Oder ist das nicht notwendig, damit die Quelle sich einen Dragor aussucht und ihn ernennt? Wie erfährt er dann von der Ernennung? Wie erfahren alle anderen davon?

Und zuletzt noch: Ernsthaft? Salis ist wortwörtlich der beste Offiziersanwärter-Anwärter des ganzen Universums seit Anbeginn der Zeit? Ist das Konzept eines Gary Stus bekannt oder hat das irgendeinen tieferen Sinn? – Zum Thema tieferer Sinn: Hat Aileyas umwerfende und ausführlichst beschriebene Schönheit irgendeinen tieferen Sinn? Oder ist es einfach nur lustig, immer dieselben Körpereigenschaften zu betonen?

 

Salis habe ich jetzt schon mehrfach erwähnt, und im Grunde gilt für die Ein-Jahr-älter-Version von ihm Ähnliches, wie ich es in der Rezension zu „Versiegelt“ geschrieben habe. Dennoch habe ich drei neue Anmerkungen, eine davon plotrelevant: Warum spricht er mit dem Kanzler darüber, wo dieser Jean und Aileya ohne Wachen finden kann (Drachenreise), obwohl er genau weiß, dass jemand die Gedanken des Kanzlers liest und dieser jemand wahrscheinlich kein Freund ist?

Die anderen beiden Kritiken sind an seine Moral gerichtet. Das eine richtet sich an seine strikte Ablehnung gegenüber dem Klonen und der künstlichen Gebärmutter. In keinen Fällen kann er de facto eine Argumentation aufweisen, wieso er dagegen ist, er ist halt dagegen, er findet es unnatürlich, er mag es nicht. Der einzige Einwand gegenüber der Gebärmutter, die allerdings von Jean kommt, ist die, dass die Auswirkung auf das emotionale Leben des Kindes negativ ist – oder sein soll; wie gut das in diesem Universum belegt ist, wird nicht ausgeführt. Und ja, die Frau, der er es einredet, sie solle gefälligst ihre eigene Gebärmutter verwenden, bringt ihr Kind einen Monat zu früh tot auf die Welt. Was an Salis‘ Position nichts ändert.

Wenn ihr euch fragt, wieso ich mich über mangelhafte Argumentation in einem fiktionalen Universum eines fiktionalen Charakters in Bezug auf ein fiktional relevantes Thema aufrege – weil ich mich generell über schlechte Argumentation aufrege, und der Einwand „Aber das ist doch nicht echt!“ hat bei mir inzwischen nur noch ein Augenverdrehen zur Reaktion. Ja, es ist echt, denn dieses Buch existiert in unserer Welt, strittige Themen existieren in unserer Welt, schlechtes Argumentieren existiert in unserer Welt, und solche Charaktere – insbesondere, wenn darüber nie reflektiert wird – helfen keinem dieser zwei Problempunkte.

Meine zweite Kritik richtet sich an die Einstellung zur Todesstrafe. Als Jean während eines öffentlichen Termins mal eben losstürmt, einen Fluggleiter auf den Boden zwingt und den Piloten darin ermordet, ist Salis‘ erster Gedanke: Oh nein, sie werden Jean strafrechtlich verfolgen. Mein erster Gedanke wäre ja gewesen: Holy shit, mein Freund hat gerade jemanden ohne Notwehrsituation umgebracht, wtf, wtf, wtf! – Aber hey, Todesstrafe ist okay, solange es nicht die eigenen Freunde trifft. (Jean bekommt für den ganzen Scheiß übrigens zehn Jahre und in der Gesellschaft ist es allgemeiner Konsens, dass das Opfer – selbst ein Mörder – den Tod sowieso verdient hat und es deswegen moralisch nicht verwerflich ist. Ihr wisst schon, Mord ist schlecht, deswegen sollte man ihn mit Mord bestrafen. Oder so.)

Damit habe ich auch eine hervorragende Überleitung zu Jean, denn ihm scheint keiner der Charakter wirklich etwas böse zu nehmen, mit Ausnahme von Aileya, zu der ich gleich komme. Kleines Beispiel? Auren in diesem Universum sind weiß bis schwarz, wobei Braun eine Zwischenstufe ist. Wenn jemand absichtlich etwas Schlechtes macht, verdunkelt sich seine Aura; mit der Zeit und mit größeren Gewissensbissen hellt sie sich aber wieder auf.

Salis hat eine strahlend weiße Aura. Die meisten Bunsa-Mitarbeiter – diejenigen, die quasi die Stasi der Drei Planeten sind, nur auf die Vergangenheit, nicht auf Politik bezogen – haben eine ziemlich dreckige Aura.

Ratet mal, welche Farbe Jeans hat.

Durchmischt? Weiß? Dunkelbraun? – Nö, schwarz. Sein Kommentar dazu war etwas mit dem Grundton „habe nie behauptet, ein Heiliger zu sein“.

Und wie reagiert Salis darauf? Richtig, er gibt keinen Fick. Warum sollte er? Er hat doch nur einen Freund, der am meisten Abscheuliches getan und es selten bereut hat. Das erlebt Salis teils sogar am eigenen Leib, als Jean ihn erst nach einer kaltblütigen Kosten-Nutzen-Analyse aus der Quelle rettet. Kümmert Salis das? Nö.

Das Problem mit Jean ist recht einfach erklärt: Während er im ersten Band überwiegend eine mysteriöse, faszinierende Figur war, die zu den mysteriösen, faszinierenden Turmwächtern gehört und doch so gar nicht wie einer zu sein scheint, ist er jetzt ein kaltblütiges Monster, das nicht einmal seine Freunde rettet, weil sie ihm als Person etwas wert sind, sondern weil sie eine Rolle im kommenden Krieg spielen werden. Er tötet, er lügt – etwas, das Turmwächter angeblich nicht dürfen –, er ist zu großen Teilen ein schlechter Mensch. Die wenigen Sympathiepunkte, die er einheimsen kann, reichen nicht aus, um ihn in meinen Augen zu einem Sympathieträger zu machen, und da ihm fast niemand seine Taten nennenswert vorzuwerfen scheint, bin ich nicht gerade gewillt, hier ein Auge zuzudrücken.

Aileya ist eine der wenigen, die ihm tatsächlich die Stirn bietet. Immerhin hat sie als Königin ein Rückgrat. Im ersten Band mochte ich sie nur so halb; sie war diese Person, gegen die ich nichts habe, die ich aber auch nicht nennenswert sympathisch finde. Jetzt hingegen, insbesondere nach der Entwicklung in Dlundrum, hoffe ich darauf, dass sie noch einiges vorzuweisen hat und ihr Charakter nicht versemmelt wird.

Als Randnotiz muss noch Sundris aufscheinen. Den mag ich.

 

Da ich gerade wieder ein wenig lobe: Ich mag die Auren dieser Welt. Normalerweise sind Auren ja bunt, manchmal wechselnd mit der Stimmung ihres Trägers, manchmal seinen Charakter widerspiegelnd – Cea Oskolms Interpretation gefällt mir. Ein halbes Lob kann ich außerdem der Welt aussprechen. Sie wird in diesem Band ordentlich ausgebaut und ich mag viele der Ideen noch immer sehr, aber irgendwie kommt die Faszination kaum mehr rüber.

Zum Schloss nochmal zwei Kritikpunkte. Der eine bezieht sich auf Aghi – wenn der wirklich so alt ist, müsste er morphologisch noch gut von den restlichen Menschen unterscheidbar sein, was aber nie erwähnt wird. Das zweite erneut eine Kritik an der mangelnden Reflexion der Inhalte im Roman – die Quelle wird nicht hinterfragt. Die Turmwächter, die über Jahrhunderte hinweg das Recht hatten, Leute hinzurichten, wenn sie in deren Gedanken etwas Schlechtes erkannt haben, bekommen ihre Legitimität von der Quelle, wenn ich alles richtig verstanden habe. Dieser wiederum scheint ein gewisses Bewusstsein anzuhaften, es ist also nicht einfach nur eine Naturgewalt. Ich sehe durchaus, dass die nun mal bei den Drei Planeten ist, aber das heißt nicht, dass man ihre Entscheidungen nicht hinterfragen sollte.

 

 

Müsste ich „Erweckt“ in einem Satz zusammenfassen, würde er etwa so lauten: Durchaus enttäuschend, aber nicht schlecht genug, dass ich mir nicht sicher noch den dritten Band kaufen werde. Das liegt daran, dass ich trotz all meiner Kritikpunkte Interesse an Salis‘ weiterer Laufbahn habe, an dem drohenden Krieg, auch an Aileya, und nicht zuletzt an der Welt. Zu dem Zeitpunkt, zu dem diese Rezension online geht, sollte das fragliche Buch bereits erhältlich sein, also wird sich das 20. RW mit etwas Glück wieder dieser Reihe widmen.

Details zum Roman:

Titel: Die Gaben der Quelle: Erweckt

Autor: Cea Oskolm

Veröffentlicht über: Books on Demand

Erscheinungsjahr: 2017

ISBN: 978-3-7460-1527-9

Genre: Science-Fantasy

Preis: 14,40€ (s. Datum)

Seiten: 401

Reihe: ja, Band 1 von 3 (s. Datum)

Bewertung: 1,5 von 5 Sternen (s. Datum)

 

Stand: 21.04.2018