Titel: Erben der Brandung (Arbeitstitel)

Genre: Fantasy

Subgenre: High Fantasy

Länge: etwa 300 Seiten

Reihe: ja, Band 3 von 3

Status: Rohfassung

Veröffentlichungsdatum: noch nicht bekannt

 

Klappentext:

Wer als Mensch Magie beherrscht, braucht einen sicheren Schutz. Ebenso, wie jeder Ozean jedoch einen Meeresgrund braucht, brauchen auch Schutzzauber ein festes Fundament. Doch dieses Fundament ist nicht unzerstörbar. Es kann verschwinden.

 

Das Leben im Schloss scheint beinahe perfekt zu sein, doch die Idylle hält nicht lange. Die schützenden Zauber, die Gwyneiras Vater einst um das Schloss spannte, beginnen zu verschwinden. Das Problem hat jedoch weitreichendere Folgen, als die Susurrs zuerst annehmen, denn auch die Sylphen, Schattenräuber und Elfen haben ihre Finger im Spiel. Für Gwyneira, Nasrin, Keanu und Alvar beginnt ein Wettrennen gegen die Zeit, in dem nur sie die Hinweise richtig deuten können, die die Zauber regenerieren könnten...

 

Anmerkung: Hierbei handelt es sich um die Fortsetzung zu „Erbe der Geysire“ und damit um den dritten Teil der Wellen-Trilogie.

Sobald Buch zwei überarbeitet und veröffentlicht ist, wird dieser Roman denselben Weg gehen; wann das passieren wird, ist noch nicht absehbar. Titel und Klappentext werden noch geändert.

Monatsfortschritt: Oktober 2017

Ich glaube, das hier ist mein bisher faulster Monat – zumindest, was die drei Punkte angeht, die ich euch hier immer präsentiere. Und dennoch, wirklich schlecht fühle ich mich deswegen auch nicht.

Bei meinem Geschreibsel ist die Überarbeitung von „Wellenflügel: Der Sog der Kälte“ weitergegangen, wenn auch noch immer nicht beendet. Es fehlen meiner Schätzung nach noch zwei Arbeitsstunden, von daher braucht sich keiner zu fürchten, dass ich es nicht in den nächsten fünfzehn Tagen gerissen bekomme, das Ding endlich zu beenden.

Ursprünglich wollte ich, nachdem die Überarbeitung abgeschlossen ist, bei „Yttrium“ eine erste Grobüberarbeitung machen, um dann nach Betalesern zu suchen. Zum ersten Mal werde ich aber am NaNoWriMo teilnehmen – für diejenigen, die bisher nur die Abkürzung gelesen haben, die steht für „National Novel Writing Month“, bei dem das Ziel ist, 50.000 Wörter in dreißig Tagen zu schreiben, und das zwischen dem ersten und dreißigsten November. Bisher habe ich es nicht für förderlich gehalten, daran teilzunehmen, aber da mir jede Menge Ideen für die A.p.-Fortsetzung im Kopf herumschwirren, ich aber einen Tritt in den Hintern brauche, um trotz meiner restlichen Pflichten mit dem Schreiben zu beginnen, werde ich es mal ausprobieren – sobald „Wellenflügel“ fertig überarbeitet ist. (Hier geht's zu meinem hiesigen Profil.) Für den dritten Band der Reihe werde ich wahrscheinlich noch dieses Jahr nach Betalesern suchen, „Yttrium“ kommt dann wahrscheinlich im nächsten Quartal dran.

 

Beim Blog gibt’s nichts Neues, beim Lesen hat sich auch nichts getan. Das liegt daran, dass ich Zeiteinteilungsgenie mich als Jurorin für den StoryHub-Award gemeldet habe und dementsprechend jede Leseminute, die ich sonst für „Die Stadt am Kreuz“ verwenden würde, auf das Konto mehr oder minder kurzer Geschichten gehen, damit ich nach Möglichkeit bis zur Deadline alles bis auf diesen siebenhundertseitigen Roman gelesen und bewertet habe.

Dementsprechend sehe ich auch Schwarz für das November-RW. Vielleicht weiche ich auf den Dezember aus, aber ich muss euch warnen: Sehr unwahrscheinlich. Sobald der Award abgeschlossen ist, muss ich noch erzwungenermaßen andere Lektüren in mich reinstopfen, und ich weiß noch nicht, wie viel das sein und wie lange es dauern wird. Aktuell hoffe ich darauf, über Weihnachten „Die Stadt am Kreuz“ endlich beenden zu können, um dann während des Jänners den dritten Teil der Paladin-Reihe zu lesen. Ich halte euch diesbezüglich aber in den Monatsfortschritten auf dem Laufenden.

 

Damit komme ich auch schon zum mageren Plan für den nächsten Monat. Der einzige nicht-magere Teil daran ist, dass es dank des NaNos jeden Sonntag einen Schreibwochenbucheintrag geben sollte – seid gespannt, ob das tatsächlich der Fall sein wird; oder vergesst es, kaum dass ihr diesen Satz beendet habt, wie es euch lieber ist:

03.11.    Keine Gnade gewährend

05.11.    Schreibwochenbuch #9

10.11.     Ein Schild in der Dunkelheit

12.11.     Schreibwochenbuch #10

17.11.     Gegen den Sog der Kälte

19.11.     Schreibwochenbuch #11

26.11.    Schreibwochenbuch #12

 

 

Nun denn – auf die Hoffnung, nächsten Monat ein paar Dinge beenden und anfangen zu können!


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