Monatsfortschritt: August 2018

Noch so ein Monat, bei dem ich mich wundere, wie viel in einunddreißig Tagen passieren kann. Wobei nicht viel nach Plan gelaufen ist.

Nach Plan sollte C.p. beim Finale angekommen sein, aber wie bereits bekannt sein sollte, habe ich die Mammutreihe – wieder einmal – pausiert, um mich auf den Fantasykrimi zu konzentrieren. Bei dem auch etwas weitergegangen ist: Mit nicht ganz 12.800 neuen Wörtern ist der August schreibtechnisch gut ausgefallen.

Ich präsentiere: Fichten. Dieses Mal auf Bergen.
Ich präsentiere: Fichten. Dieses Mal auf Bergen.

Da ich in den letzten Tagen des Monats im Urlaub war, brauche ich noch etwas Zeit, um in eine Routine zurückzufinden, zumal ich Zeug verschmäht habe, das inzwischen fertig sein müsste, aber sobald ich den Fantasykrimi das nächste Mal anfasse (und nicht auf die Müllhalde meines PCs schicke), bekommt das Ding seine eigene Vorstellung mit dem #13QuestionsWritingTag.

Priorität wird es aber nicht haben – ich möchte bald mit der Überarbeitung von Wellenflügel 3 anfangen, und da ich in weiser Voraussicht wenige Notizen für Band zwei gemacht habe, werde ich den noch einmal lesen, um nichts zu vergessen. Für den September steht neben dem Lesen auch das Plotten für Wf3 und das Betalesergesuch für Yttrium an.

 

Für den Blog habe ich nur insofern etwas gemacht, als dass ich für den nächsten Monat vorgearbeitet habe – es wird ein RW geben und mein Beitrag zur #Buchshit-Blogtour ist auch fertig. Vielleicht kommt außerdem die Vorstellung des Fantasykrimis, wer weiß.

An der Webseite habe ich auch ein wenig gebastelt – hauptsächlich am Farbschema.

 

Der Teil des Augusts, der mich am meisten überrascht, ist das Lesen. Sieben Bücher sind für mich schon recht viel. Nicht ganz 2.600 Seiten sind sehr viel. Ein Sterneschnitt von 3,14 ist der beste bisherige Monatsschnitt 2018.

Mit „Gevatter Tod“ von Terry Pratchett habe ich mir einen sicheren, schönen Einstieg in den Lesemonat gegönnt, der mich nicht enttäuscht hat;

wir schlafen nicht“ von Kathrin Röggla ist ein … Werk, mit dem ich nicht viel anfangen kann und das mir sowohl bei Aufmachung als auch bei der Aussage nichts zu bieten hat;

Der Weg nach Surabaya“ von Christoph Ransmayr hat mich positiv überrascht mit einem sehr guten Schreibstil und Geschichten, die tatsächlich etwas zu erzählen haben;

Der Fluch des Wüstenfeuers“ von A.S. Bottlinger ist ein Fantasyroman mit hohem Tempo, der mir viel Freude bereitet hat;

Warbreaker“ von Brandon Sanderson ist in fast jeder Hinsicht hervorragend durchdacht, wenn mir auch die Umsetzung nicht zu einhundert Prozent passt;

Der fünfte Magier: Schneeweiß“ von Christine Weber ist Gegenstand des nächsten RWs, deswegen möchte ich noch nicht viel dazu sagen.

 

Die allmonatliche Aussicht gestaltet sich folgendermaßen – Schreibwochenbücher nicht mitgerechnet:

12.09.    Ein literarisches Spiel auf tiefstem Niveau (#Buchshit-Blogtour)

15.09.    Kurzfassung: „Der fünfte Magier: Schneeweiß“ (Christine Weber) – 22. RW

30.09.   Der fünfte Magier: Schneeweiß (Christine Weber) – 22. RW

 

 

Es sollte also im September was zu lesen geben. Damit wünsche ich mir viele Nerven für die Wellenflügel-Überarbeitung und hoffe auf zurückkehrende Routinen.

Das einzige, das besser ist als drei Schmetterlinge, sind drei Schmetterlinge und eine Hummel.
Das einzige, das besser ist als drei Schmetterlinge, sind drei Schmetterlinge und eine Hummel.