Monatsfortschritt: Juni 2018

Es hatte alles so gut angefangen. Arbeitsreich, ja, aber ebenso hoffnungsvoll, alles gut und rechtzeitig erledigen zu können.

Exemplarisch könnte ich hier meine Schreibziele aufführen, von denen ich sage und schreibe eines erreicht habe. Mit etwas mehr als dreitausend neuen Wörtern ist C.p. nur unwesentlich gewachsen, und dieser gesamte Wachstum ist der ersten Woche anzurechnen. Hier die Schreibziele:

55.000 Wörter bei C.p. knacken

Eine Kleinigkeit für Wellenflügel 2 erledigen – check!

Betalesergesuch für Yttrium online stellen

Letzteres habe ich nicht erledigt, weil das unter dem Reiter „Tintenkelch“ veröffentlicht wird, von dem ich mir aber nicht sicher war, ob ich ihn behalten oder umbenennen möchte, was für den Link relevant ist. Ich denke, ich belasse es bei diesem Namen, da mir keine bessere Alternative eingefallen ist. Das Gesuch kommt dann demnächst online.

 

Gelesen habe ich ein Buch, das etwa 400 Seiten hatte und 2,5 Sterne bekommen hat:

Die Gaben der Quelle: Entfesselt“ von Cea Oskolm ist eine durchwachsene Fortsetzung, die mich sowohl enttäuscht hat als auch mir eine neue Perspektive auf die Reihe gegeben hat.

 

Die Planung für den nächsten Monat ist ebenfalls recht bescheiden, wobei ich die Schreibwochenbücher wegrechne:

(09.07.  Themenminute)

15.07.     Kurzfassung: „Der dreizehnte Paladin: Die Schlafende Mutter“ von Torsten Weitze

23.07.    Halbjähriger Drache

31.07.    Mammutversion: „Der dreizehnte Paladin: Die Schlafende Mutter“ von Torsten Weitze

 

Die Themenminute ist eingeklammert, da ich zwar mehrere Texte in der Warteschlange habe, aber noch nicht weiß, ob und welchen ich nächsten Monat hochladen werde. Der halbjährige Drache soll eine kleine Zusammenfassung der Drachenlesenest-Challenge werden, die aber noch nicht geschrieben ist, also garantiere ich für nichts. Und wenn ich richtig gut drauf bin, werde ich ab diesem RW ein paar Änderungen am Format vornehmen.

 

 

In Bezug auf den Juli bleibt zu sagen, dass ich einiges aufzuholen habe, insbesondere mit Blick auf meine Schreibziele. Und ich habe wieder Pflichtliteratur. Hurra,