Monatsfortschritt: Mai 2018

Der Mai scheint mir rückblickend besonders lang gewesen zu sein – ich habe vor ziemlich genau vier Wochen „Beobachtungen aus der letzten Reihe“ gelesen und trotzdem kommt es mir so vor, als wäre es mindestens das Doppelte der Zeit her.

Fangen wir gleich mal mit etwas Positivem an, nämlich den Maizielen:

40.000 Wörter bei C.p. knacken – check!

Betalesergesuch für „Yttrium“ vorbereiten – check!

Da mein Wortvorrat vom letzten Februar erschöpft war, habe ich diesen Monat etwa 8.800 neue geschrieben – eine recht stolze Leistung, wie ich finde. Ich hatte die Monatsziele so konzipiert, dass ich jeden neuen 15.000 Wörter schreiben muss, um ihn einzuhalten, und da sich dieses Mal fast 9.000 ohne größere Probleme ausgegangen sind, bin ich zuversichtlich, dass sich auch das Juniziel stemmen lassen wird – oder zumindest eine Wortzahl, die ihm ziemlich nahekommt.

 

Auch Blogtechnisch ist ein wenig weitergegangen. Die Anpassungen an Impressum und Datenschutz sind abgeschlossen und die an den beiden Reitern (aktuell „Kreidezeit“ und „Tintenkelch“) weitergegangen, aber an denen werde ich noch ordentlich arbeiten müssen, da ich noch nicht zufrieden bin.

 

Im Vergleich zu den letzten beiden Monaten habe ich im Mai zwar weniger gelesen, aber es sind noch immer für meine Verhältnisse gute Werte: 1.000 Seiten verteilt auf drei Bücher, die im Schnitt je drei Sterne bekommen haben.

In der zweiten Monatshälfte hatte ich eine kleine Leseflaute, die wohl meinem aktuellen Buch zuzurechnen ist – und den neuntausend Wörtern für C.p. und der Tatsache, dass auch sonst ziemlich viel zu tun war. Ich sollte aber demnächst das Buch für das Juni-RW bekommen und dann sollte lesetechnisch wieder alles glattlaufen.

Gelesen habe ich:

Beobachtungen aus der letzten Reihe“ von Neil Gaiman, bei dem besonders der Anfang hervorragend war; später wird es aber uninteressanter;

ein Buch zur Kinder- und Jugendfilmanalyse, das mir nur so zu einem Fünftel das gegeben hat, was ich eigentlich haben wollte;

Das Erbe des Zauberers“ von Terry Pratchett, also der dritte Scheibenweltroman, der endlich das Niveau der späteren Bücher erreicht.

 

Die Planung für die Artikel im Juni sieht ähnlich mager aus wie die für den Mai; ich habe gerade viel zu tun und würde deshalb ständig die Upload-Termine verpassen, deswegen lege ich lieber einen Gang zurück – erneut können und sollten an Sonntagen Schreibwochenbücher hinzukommen:

15.06.    Kurzfassung: „Die Gaben der Quelle: Entfesselt“ von Cea Oskolm (20. RW)

30.06.   Mammutversion: „Die Gaben der Quelle: Entfesselt“ von Cea Oskolm (20. RW)

 

 

Wenn in den nächsten etwas mehr als vier Wochen alles gutgeht, wird es im Juli dann wieder eine Themenminute geben – und natürlich eine Rezension.