Der Sektion erster Akt: Von Toxinen und Biosphären

Springspinnen sind die wahrscheinlich sympathischste Familie der Spinnen. Das mag daran liegen, dass sie zwar über acht Augen verfügen, zwei dieser jedoch groß und zentral auf ihrer Kopfvorderseite liegen, sodass sie wie „normale“ Augen wirken – deswegen sieht Lucas die Spinne so süß aus.
Springspinnen haben nicht nur einen für Spinnen sehr guten Sehsinn, sie weisen auch andere beeindruckende Merkmale auf: Ihre Beine strecken und entspannen sie über das Hinein- oder Hinauspumpen von Blut (Hämolymphe), einige haben farbenprächtige Hinterteile (Opisthosoma), die sie den Weibchen vor der Paarung wackelnd unter die nicht vorhandene Nase halten, und wie der Name schon sagt, sind sie recht beachtliche Springer. Insbesondere der Sehsinn und die Verwandtschaftsbeziehungen der Springspinnen sind häufige Themen wissenschaftlicher Publikationen.

 

Heutiges Sektionsobjekt. Alle rosa Zettelchen markieren biologische Fuckups, alle blauen gut gelungene Stellen.
Heutiges Sektionsobjekt. Alle rosa Zettelchen markieren biologische Fuckups, alle blauen gut gelungene Stellen.

Wer sich nun – berechtigterweise – fragt, was dieser hundertwörtige Ausflug in die Welt der Spinnen auf einem buchzentrierten Blog zu suchen hat, der möge mich noch zwei Absätze hinzufügen lassen. Was ich soeben angerissen habe, ist eine Familie der Spinnen – „Familie“ ist ein Überbegriff für verschiedene Gattungen, und „Gattung“ ist ein Überbegriff für verschiedene Arten. Besonders hervorgehoben habe ich die Morphologie, also den Körperaufbau, und die Phylogenie, also die Verwandtschaftsbeziehungen dieser einen Familie. Springspinnen gehören zu den Webspinnen – ein weiterer Überbegriff, der etwa 50.000 Arten von Spinnen umfasst.
Diese enorme Vielfalt, die wortwörtliche tausende von Publikationen nach sich gezogen hat und noch immer nicht vollständig erforscht ist, ist ein Teilbereich der Zoologie – der Tierkunde. Ein Begriff, der neben Spinnen auch Pferde, Meernacktschnecken und Tsetsefliegen umfasst. Zoologie wiederum ist ein Teilbereich der Biologie – der Kunde von den Lebewesen, die neben Tieren auch das Veilchen, Schimmelpilze und Cyanobakterien umfasst.

 

Und mit diesem groben Gefühl vom Umfang dessen, was als „Biologie“ bezeichnet wird, möchte ich euch den Hauptgrund für diesen Artikel vorstellen: Dr. Emanuel Rodriguez, Doktor der Biologie und Experte für Nutzpflanzen, Nutztiere und Wassertank.

 

„Orbs“: Ein trashiger SF-Roman

Rodriguez ist einer von etwa einem Dutzend Charakteren in Nicholas Sansbury Smiths Roman „Orbs“, im englischsprachigen Raum unter demselben Titel 2013 erstveröffentlicht, der dem Genre der Science-Fiction, des Thrillers und dem Horror zugerechnet werden kann. Kurz zusammengefasst überlebt der genannte Charakter-Trupp eine Alieninvasion in einer Biosphäre, in der sich ein Biologe, ein Ingenieurswissenschaftler, eine Psychologin, ein IT-Mensch und eine Teilchenphysikerin befinden. Später stoßen drei Militärs und ein Haufen Kinder zu ihnen, die die Invasion durch eine Kombination aus Zufall und Glück überlebt haben.

 

Wer meine Meinung zum Roman als Ganzes lesen möchte, kann das hier nachholen, denn in diesem ersten von drei Blogposts möchte ich mich nicht über die Charaktere, den Plot oder den Schreibstil aufregen, sondern über den Weltenbau und die Biologie, die dieser mit sich bringt. Bevor ich damit starten kann, müssen Nicht-Leser des Romans noch zwei Dinge wissen: Unsere fünf Wissenschaftler waren in dem Glauben, dass sie die Biosphäre für zwei Monate testen sollten, um ihre Eignung für Weltraumflüge zu überprüfen, und wie oben bereits angerissen, handelt es sich bei „Orbs“ auch um einen Horror-Roman. Ein paar der Gore-Beschreibungen werde ich hier aufgreifen, um sie zu zerpflücken. Wer etwas zart besaitete Nerven hat oder nicht in der passenden Stimmung ist, sei hiermit gewarnt.

 

Der Garten, der Zoologe und der Biologe

In der Biosphäre – übrigens ein Begriff, der in der Biologie eine feste Definition hat, die sich selbstverständlich nicht mit der in „Orbs“ verwendeten deckt – gibt es mehrere Teilbereiche, die von den entsprechenden Wissenschaftlern übernommen werden. Alle bekommen einen. Alle? Nein, denn ein rebellischer Biologe bekommt drei!

 

Der erste ist ein Acker, auf dessen Nutzung ich gleich noch genauer eingehen werde.

 

Der zweite ist ein glorifizierter Zoo mit Kühen, Hühnern und dergleichen.

 

Der dritte ist ein Wassertank.

 

In der Einleitung habe ich bereits hervorgehoben, wie vielfältig und stark aufgefächert Biologie ist. Ein Zellbiologie hat nicht dasselbe Wissen wie ein Anthropologe, weil er sich auf ein anderes Teilgebiet spezialisiert hat. Übrigens schon ab dem dritten Semester. Des Bachelorstudiums. Ja, die Wege trennen sich so früh, auch wenn Ausflüge in andere Fachgebiete während des Studiums natürlich nicht ausgeschlossen sind. Nach diesem Bachelorstudium beginnt man ein Master-Studium, in dem man sich, sagen wir mal, auf Zoologie spezialisiert. Hier bekommt man nette Erfahrungen und nettes Wissen, wie zum Beispiel über das Zugverhalten von Vögeln, den Fächerlungen einiger Insekten und Haisektionen. Über Wahlfächer kann man sich mehr Spezialwissen über Haie aneignen, und noch mehr, und noch mehr, bis man seinen Master in Zoologie hat und wie Doktor Rodriguez den letzten Studienabschnitt anhängt: Eine Doktorarbeit.

Die Logik ist unbestechlich: Ohne Wasser kein Leben. Daraus folgt: Wasser ist ein Lebewesen und damit Teil der Biologie. Bildquelle: Pixabay.
Die Logik ist unbestechlich: Ohne Wasser kein Leben. Daraus folgt: Wasser ist ein Lebewesen und damit Teil der Biologie. Bildquelle: Pixabay.

 

Also, damit ich auch alles richtig verstanden habe: Der Kerl, der sich inzwischen auf Knochenfische spezialisiert hat und nur ein Grundlagenwissen in Botanik, Anthropologie und allen anderen Fachdisziplinen der Biologie hat als Zoologie, ist der Leiter über ein Feld, einen Tierstall und einen Wassertank. – Oder anders rum: Jemand, der sich auf Blütenmorphologie spezialisiert hat und nur ein grundlegendes Wissen in Zoologie hat, soll einen Tierstall leiten.

 

An dieser Stelle sollte ich wohl erwähnen, dass niemals erwähnt wird, auf was sich der Doktor des Wassertanks überhaupt spezialisiert hat. Aber das ist okay, denn er ist ja auch für Wasser zuständig, und irgendwie brauchen Lebewesen ja Wasser, also ist es nur logisch, dass er im Fall eines Rohrbruchs der erste Ansprechpartner ist, nicht der Ingenieur der Gruppe oder irgendwie so ein Schwachsinn.

 

Verhungern ist des Gärtners Lust

Keine Sorge, es wird dümmer. Um das zu demonstrieren, möchte ich meinem geehrten Leser eine Frage stellen: Wenn du einen fußballgroßen Platz voll fruchtbarster Erde (höchstens 10.800m2 Ackerfläche) dazu nutzen müsstest, dich und vier weitere Menschen zwei Monate lang zu ernähren, welche Pflanzen würdest du anbauen? Lass dir ruhig bei der Auswahl Zeit. Denk an das, was du so jeden Tag isst. Es hängt schließlich dein Überleben davon ab.

 

Antwort festgelegt? Egal, was es ist, es ist besser als das, was sich die besoffenen Bonobo-Affen ausgedacht haben, die in diesem Universum die Top-Wissenschaftler der Erde sind. Ihr Ergebnis lautet (S. 316/317):

 

Mais.
Tomate.
Gurke.

 

Ich fange mal bei der Gurke an. Die ist derart bescheuert, dass ich nur ein Wort nennen muss, damit jeder rafft, wieso: Wasser. Das ist wortwörtlich mehr als neunzig Prozent der Inhaltsstoffe einer Gurke. Man führe sich vor Augen, dass diese Charaktere ein gigantisches, nicht näher bemessenes Wasserbecken zur Verfügung haben, und was machen sie damit? Es in Gurkenpflanzen investieren, um ein Bisschen was dieses Wassers dann von einem Fitzelchen Ballaststoffen umwickelt zu essen. Wohlgemerkt: Die Recycling-Anlage des Wassertanks ist nicht perfekt. Wann auch immer unsere Helden einen Tropfen Wasser verwenden, wird dieser beim nächsten Mal etwas kleiner, um es bildlich auszudrücken, bis er irgendwann weg ist. Und was macht der Doktor der Biologie? Gurkenpflanzen. Das macht er.

 

Dann Tomaten. Die ebenfalls zu mehr als 90% aus Wasser bestehen. Sie haben ein bisschen mehr Ballaststoffe, was sicher hilfreich ist. Jetzt können die Wissenschaftler mit intakter Peristaltik verhungern.

 

Ich präsentiere: Die einzige nicht bescheuerte Antwort auf die Frage "Wie verhungern wir am langsamsten?" Bildquelle: Pixabay.
Ich präsentiere: Die einzige nicht bescheuerte Antwort auf die Frage "Wie verhungern wir am langsamsten?" Bildquelle: Pixabay.

Der Mais ist die einzige Pflanze, die Hoffnung auf intelligentes Leben unter den führenden Wissenschaftlern dieses Paralleluniversums gibt. Das Problem mit Gurken und Tomaten ist Folgendes: Auf 100g der Früchte kommen nicht einmal 20kcal. Jeder Mensch hat einen unterschiedlichen Kalorienbedarf pro Tag, aber im Normalfall liegt er über 2000kcal. Diese geringe Ausbeute rechtfertigt die Menge an Wasser, Ackerfläche, Dünger und Pestiziden, die für diese pflanzlichen Quallen aufgewendet werden, nicht mal ansatzweise. Zwar haben beide Pflanzen eine brauchbare Menge an Vitaminen und Mineralstoffen, aber die sind keine Energielieferanten. Sobald das Mikrowellenfutter alle ist, müssen unsere fünf Helden von den Erträgen dieses einen Ackers leben – das sind mindestens 10.000kcal jeden Tag. Es gibt viele Nährstoffe, die es bereits in hochkonzentrierter Form als Tabletten, Pulver oder Lösungen gibt, die also abgesehen von einem Schrank absolut keine Ressourcen brauchen.
Ich schlussfolgere: Keiner dieser Leute hängt sonderlich an seinem Leben, ansonsten würden sie sich ihre kostbare Ackerfläche geringfügig besser einteilen.

 

Was ist jetzt aber mit dem Mais? Auf 100g enthält er etwa 300kcal, was deutlich besser ist als Gurken und Tomaten zusammen und wohl daran liegt, dass er zu fast zwei Dritteln aus Kohlenhydraten (die Dinger, die aus Zucker aufgebaut sind) besteht. Zwar ist zu berücksichtigen, dass die 100g lediglich die Maiskörner beschreibt, die auf einem Kolben einer Staude wachsen, aber Gurken ist das Ding allemal vorzuziehen. Was auch erklären würde, wieso Mais zu den Grundnahrungsmitteln der Welt zählt.

 

Was sind nochmal Parasiten?

„Damit die Biosphäre richtig funktioniert, muss sie frei von Toxinen sein, die der Mission schaden könnten. Der Garten könnte zum Beispiel von Parasiten befallen werden, die eine ganze Ernte bedrohen.“

 

Dieses Zitat von Seite 206 stammt von der KI, die den heldenhaften Wissenschaftlern in der Biosphäre unter die Arme greifen soll. Dazu wurde ihr jede Menge Fachwissen eingefüttert, also kann man davon ausgehen, dass sie weiß, wovon sie redet.

 

In diesem Fall gebührt ihr ein Nobelpreis, denn sie hat eine bahnbrechende Entdeckung gemacht: Toxine sind die Ursache für oder identisch mit Parasiten. (Weder das Toxin noch der Parasit werden freilich namentlich genannt, da das Verletzung der Privatsphäre wäre.)

 

Um begreifbar zu machen, wie überwältigend diese entdeckte Kausalität ist, sollte ich wohl kurz auf die Wörter eingehen, mit denen die KI um sich wirft: „Toxin“ und „Parasit“.

 

„Toxin“ ist ein schönes Wort für „Giftstoff“, beschreibt also etwas, das giftig ist. Wohlgemerkt bezeichnet man damit nicht Klapperschlangen, sondern spezifische chemische Strukturen, die von Lebewesen (oder Viren) produziert werden – behauptet zumindest duden.de (Zugriff am 25.04.2019). Bereits jetzt sollte abzusehen sein, wieso die Kausalität „Toxine produzieren Parasiten“ oder die Gleichsetzung der beiden Begriffe beachtlich ist.

 

Ein Beispiel für ein Toxin ist das Diphtherietoxin. Die Erklärung steckt bereits im Wort: DT wird von denselben Bakterien gebildet, die Diphterie auslösen. Genauer gesagt ist DT der Grund für die Erkrankung, denn das Toxin hemmt die Fähigkeit von Zellen, Proteine zu bilden (das sind die Dinger, aus denen unter anderem Enzyme und Zellbestandteile gebaut werden), was zum Zelltod führt. Noch ein Fun Fact zu DT: Es ist kein Gas, wird sich also nicht mittels Luftangriff auf die Felder anschleichen.

 

Aber die KI meint nicht DT – nun gut, technisch gesehen kann ich das nicht sicher sagen, da nie spezifiziert wird, welche Toxine nicht in die Atmosphäre dürfen und Parasiten verursachen. Und damit wäre ich beim zweiten Begriff: Parasit.

 

Ein Parasit klaut sich Ressourcen bei seinem Opfer (dem Wirt) und schädigt ihn dabei, auch wenn der Wirt meistens am Leben bleibt. Ein Beispiel ist der Kuckuck, der Brutparasitismus betreibt: Er legt seine Eier in die Nester fremder Vögel. Bemerken diese nicht, dass sie keine kleinen Zilpzälpchen, sondern Kuckückchen heranziehen, klauen sich diese das Futter, das die Eltern heranschaffen. Nicht selten betätigen sich Kuckuckskücken in ihrer Freizeit am Mord ihrer „Geschwister“, um die Konkurrenz auszuschalten und mehr Nahrung zu bekommen – mehr Ressourcen.

 

Anders gesagt: Ein Parasit ist ein Lebewesen. Das kann ein Wurm, ein Vogel, ein Insekt, eine Pflanze oder ein Pilz sein. Einige Parasiten produzieren Toxine, andere nicht. Dass eine einzelne chemische Struktur jedoch zur spontanen Generierung eines vollständigen, lebensfähigen Lebewesens führt, ist mir neu. Ebenso, dass es ein Lebewesen gibt, das aus einem einzigen Molekül besteht.

 

Der Biologe, der ein totes Huhn sah und nichts verstand

Phantombild der gesuchten Kuh. Unter Umständen hat sie Videomaterial mit voller Absicht beschädigt. Bildquelle: Pixabay.
Phantombild der gesuchten Kuh. Unter Umständen hat sie Videomaterial mit voller Absicht beschädigt. Bildquelle: Pixabay.

Da jetzt endgültig klar ist, dass die KI dafür sorgt, dass sämtliche über die Luft übertragenen Toxine nicht näher definierter Lebensformen herausgefiltert sind (und dementsprechend deren magische Fähigkeiten, parasitäre Vögel aus dem Nichts zu erschaffen, für unseren Heldentrupp irrelevant geworden ist), stellt sich dem Doktor der Biologie eine wichtige Frage: Wieso haben sich die Hühner umgebracht?

 

Mitten in der Nacht haben sie gegen ihre Gehegebegrenzung gepickt und sind dadurch an einem Schädelhirntrauma gestorben. Super-Biologie stellt das ohne Autopsie oder so einen Schwachsinn fest; er weiß es einfach. Nur warum, warum nur haben die Hühner sich zu Tode gepickt?

 

Nachdem die KI keine Antwort auf dieses „irrationales Verhalten“ (Seite 71) findet, ist es an Emanuel Rodriguez, Doktor des Wassertanks, ein wenig Detektiv zu spielen. In seiner scharfsinnigen Analyse stellt er fest, dass es kein Toxin gewesen sein kann. Also stellt er eine Hypothese auf: Ein anderes Tier (es gibt noch ein paar andere Gehege) ist ausgebrochen (Seite 63/64), hat die Hühner dazu gebracht, sich zu Tode zu picken, hat anschließend die Videobeweise davon gelöscht, sodass es aussieht, als hätten sich die Hühner zu Tode gepickt, und ist anschließend zurück in sein Gehege geschlichen. Dieser zukünftige Bond-Bösewicht dürfte eine überaus intelligente Kuh gewesen sein.

 

Nachdem diese bereits recht wahrscheinlich wirkende Hypothese verworfen wurde, kommt Detektiv Gärtner-Zoologe auf des Rätsels Lösung: Ein sechster Sinn. Die Hühner haben sich zu Tode gepickt, weil sie über einen sechsten Sinn verfügen, mit dem sie die Alieninvasion mitbekommen haben und in Panik verfallen sind, sodass sie sich vor Furcht selbst umgebracht haben. (Glaubt mir, ich wünsche mir auch, dass das nicht allen Ernstes die im Buch gegebene Erklärung ist. Von einem Biologen. Einem verdammten Biologen.)

 

Der geehrte Leser möge ein Schweigeplatzzeichen für diese edlen Hühner einlegen.  Da das jetzt erledigt wäre: Das ist allen Ernstes Emanuels zweite Hypothese (die er, ganz in naturwissenschaftlicher Manier, eine „Theorie“ nennt), was das Federvieh zum Todespicken gebracht haben könnte. Parasiten können wir ja ausschließen, die entstehen spontan aus Wespengift, also bleibt offenkundig nichts Anderes übrig, denn in der Atmosphäre sind ja keine Toxine, und Toxine sind wortwörtlich das Einzige, das ein Tier zu „irrationalem Verhalten“ führen kann.

 

(Ignorieren wir mal Dinge wie schlechte/falsche Haltung, Viren, Bakterien, Pilze, Verhaltensstörungen, und überhaupt jedwede Wissenschaft.)

 


Nach diesen 2.000 Wörtern bin ich zum Ende gelangt. Es war eine weite, lange Reise durch seitenlange Inkompetenz und satzlanges Amüsement, und auch, wenn es mir fehlen wird, über toxingenerierte Parasiten zu lächeln, so denke ich doch, dass dieses Ende ein notwendig-

 

Oh, ich sehe gerade, ich habe noch ein Dutzend pinker Zettelchen übrig. Nun gut.