Ein Stern

 

Die negativen Aspekte des Werkes überwiegen die positiven so sehr, dass letztere kaum mehr nennenswert sind. Der Roman hat auf beinahe allen denkbaren Ebenen versagt - nicht empfehlenswert. Wird nur dann vergeben, wenn ich ein Buch als wirklich sehr schlecht empfinde.

Zwei Sterne

 

Das Werk hinterlässt einen unangenehmen Nachgeschmack, hat aber neben den Aspekten, bei denen etwas schiefgelaufen ist, auch einiges richtig gemacht. Insgesamt besitzt es Potenzial, hat aber noch viel Luft nach oben, ist also bedingt empfehlenswert. Unterer Durchschnitt.

Drei Sterne

 

Der Eindruck eines solchen Werkes ist gemischt. Die Dinge, die mir missfallen haben, sind etwa gleichwertig mit denen, die mir gefallen haben; es ist empfehlenswert. Durchschnitt.

Vier Sterne

 

Hier überwiegen die positiven Aspekte, aber es gibt noch einige Kritikpunkte. Sehr empfehlenswert: Oberer Durchschnitt.

Fünf Sterne

 

Vermutlich gibt es ein paar Problemchen und vielleicht sind mir diese auch aufgefallen, insgesamt aber empfinde ich den Roman als absolut empfehlenswert. Vergebe ich nur dann, wenn ich ein Buch als herausragend und beeindruckend empfinde.

 

Ab dem fünften RW gilt: Sollte ein Buch mehr Grammatik-/Rechtschreib-/Zeichensetzungsfehler enthalten, als seine Länge es rechtfertigt, gibt es von der Endwertung einen Stern Abzug. Ein Drei-Sterne-Buch wird dadurch mit zwei Sternen bewertet. Die genaue Begründung könnt ihr euch hier durchlesen, aber kurz gesagt ist es fairer, einen genormten Abzug für die Wertung zu haben als einen, der je nach persönlicher Einstellung zu diesem varriert.

 

Ein goldener Hintergrund beim Sternebildchen am Ende der Rezension weist darauf hin, dass das Buch trotz der (meist aus der obigen Regelung entstandenen) Wertung etwas Besonderes ist.