Hier befinden sich die angekündigten erschütterungsempfindlichen RWs nach Romantiteln geordnet. Erneut gilt: Zu jedem Roman gibt es zwei Rezensionen, einmal die Kurzfassung und einmal die Mammutversion. Die aufgelisteten Exemplare sind nach Titel alphabetisch geordnet; eine Nennung nach Genre und Subgenre geordnet gibt es hier. Ab dem fünften RW gilt die neue Sterneregelung.

 

Anmerkung zu meiner Verantwortung als Rezensentin

Ein eigenes Buch zu verlegen ist heutzutage recht leicht und klappt zumeist auch schnell, es bekannter zu machen ist schon etwas mehr Arbeit. Rezensionen zum eigenen Werk – ob nun auf einer separaten Seite oder auf den Seiten der Buchhändler selbst – und Bewertungen spielen hierbei eine große Rolle, da nach wie vor viele Leser Bücher ignorieren, wenn sie sich nicht sicher sind, ob sie ihr Geld wert sind.

 

Mir ist klar, dass einige der Romane, die ich hier rezensieren werde, vielleicht noch gar keine andere Rezension oder Bewertung haben und dass sich dadurch ein negativer (oder positiver) Effekt auf die Verkaufszahlen einstellen könnte. Hierzu gibt es drei Anmerkungen meinerseits:

1. Es gibt keine schlechte Werbung – besagt zumindest ein Sprichwort. Selbst, wenn die Rezension nicht ganz so rosig ausfällt, sondern eher bläulich, werden immerhin mehr Leute auf den Roman aufmerksam.

2. Auch die Meinung eines Kritikers ist nur eine Meinung. Leser, die bereits festgestellt haben, dass nicht jeder exakt denselben Geschmack hat wie sie, werden das wissen und berücksichtigen. Ob das nun die Masse ausmacht oder ob das eher Einzelfälle sind, darüber werde ich keine Worte verlieren.

3. Wenn ich ein Buch als schlecht empfinde, brauche ich mich nicht davor zu scheuen, das zu sagen. Auch nicht im Internet und auch nicht, wenn meine Rezension bis dato die einzige zu diesem Roman ist. Das fällt unter Meinungsfreiheit – mal ganz abgesehen davon, dass ich mich darum bemühe, auch für Fans des Werkes meine Meinung so zu argumentieren, dass nachvollziehbar ist, was ich daran schlecht finde und was mir gefällt. Hier kommt auch wieder Punkt zwei ins Spiel: Wenn ich schreibe, dass mir ein eindimensionales Schwarz-Weiß-Gut-Böse-System missfällt, wird vielleicht jemand feststellen, dass ihm genau das zusagt und die Rezension dementsprechend interpretieren.

 

Ich hoffe, dass ich damit alle möglicherweise aufkommende Fragen und Vorwürfe vorab geklärt habe. Sollte es dennoch Unklarheiten geben, könnt ihr sie mir gerne schreiben.


Liste der erschienen RWs

A

Noch keine Rezensionen.

 

B

 

Noch keine Rezensionen.

 

C

Noch keine Rezensionen.

 

D

  1. "Der dreizehnte Paladin: Ahren" von Torsten WEITZE: Kurzfassung // Mammutversion
  2. "Der dreizehnte Paladin: Die Ernennung" von Torsten WEITZE: Kurzfassung // Mammutversion
  3. "Der Krieg in der Träumenden Stadt" von Manfred LAFRENTZ: Kurzfassung // Mammutversion
  4. "Die Glasbrecherin" von Irene EULER: Kurzfassung // Mammutversion
  5. "Die Legende von Enyador" von Mira VALENTIN: Kurzfassung // Mammutversion
  6. "Die Saga der Drachenrüstung" (Gesamtausgabe) von Elvira ZEISSLER: Kurzfassung // Mammutversion

E

  1. "Erellgorh: Geheime Mächte" (Buch 1) von Matthias TEUT: Kurzfassung // Mammutversion

 

F

Noch keine Rezensionen.

 

G

Noch keine Rezensionen.

 

H

  1. "Horizon: Aufbruch ins Ungewisse" (Buch 1) von Amanda LAURIE: Kurzfassung // Mammutversion

I

Noch keine Rezensionen.

 

J

  1. "Jenseits der Götter" von Daniel KRINKE: Kurzfassung // Mammutversion

 

K

Noch keine Rezensionen.

 

L

  1. "Lichtsturm: Die weiße Festung" (Buch 1) von Mark LANVALL: Kurzfassung // Mammutversion
  2. "Lichtsturm: Die andere Welt" (Buch 2) von Mark LANVALL: Kurzfassung // Mammutversion

 

M

Noch keine Rezensionen.

 

N

Noch keine Rezensionen.

 

O

Noch keine Rezensionen.

 

P

  1. "Pharos: Die Unwandelbaren" von Laura LABAS: Kurzfassung // Mammutversion

 

Q

Noch keine Rezensionen.

 

R

Noch keine Rezensionen.

 

S

  1. "Squids: Aus der Tiefe des Alls" von Leo ALDAN: Kurzfassung // Mammutversion

T

  1. "To-Gulis Kinder" von Frederik LANGBEIN: Kurzfassung // Mammutversion

U

Noch keine Rezensionen.

 

V

Noch keine Rezensionen.

 

W

Noch keine Rezensionen.

 

X

  1. "Xerubian: Aath Lan'Tis" von Andreas HAGEMANN: Kurzfassung // Mammutversion

 

Y

Noch keine Rezensionen.

 

Z

Noch keine Rezensionen.

 


Ihr habt einen Lektürevorschlag für mich oder kennt ein Buch, das jeder unbedingt mal gelesen haben sollte? Lasst es mich wissen!

Beachtet bitte, dass ich beim Zitieren darum bemüht bin, möglichst genau anzugeben, wo die Stelle im Buch zu finden ist. Einige Leseprogramme verändern die Seitenzahl mit den Schriftanpassungen, deswegen kann ich manchmal nur die Namen der Kapitel, nicht die Seite selbst angeben.

Kurzfassung: "To-Gulis Kinder" von Frederik LANGBEIN (1. RW)

Der junge Priester Grumni lebt in den Futterbergen und begleitet seine Schüler durch den Tag, bis ein Professor für Anthropologie zum Kloster kommt und für eine Reise ins Unbekannte Unterstützung von ihm und seinem Meister Zolam erbittet, um herauszufinden, wieso die Menschen vor ein paar Jahrhunderten verschwunden sind.

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Mammutversion: "To-Gulis Kinder" von Frederik LANGBEIN (1. RW)

Der Anfang meiner langjährigen Bekanntschaft mit Fantasyliteratur haben einige Reihen gebildet, die zur Tierfantasy gerechnet werden – jenen Romanen, die Tiere als handelnde Charaktere aufweisen. Was könnte es Besseres geben, als für den Start der Rezensions-Reihe einen Roman aus diesem Subgenre zu lesen?

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Kurzfassung: "Die Glasbrecherin" von Irene Euler (2. RW)

Erdree ist eine Glasbrecherin, das heißt, dass sie eine unerträgliche Stimme hat und Glas zersprengen kann, schwach und krankheitsanfällig ist. Ausgerechnet sie soll Generalin Ulante helfen, gegen die Ronn, menschenähnlichen Feinden, zu siegen – und deckt dabei zusammen mit dem Bogenschützen Wiralin mehrere Verbrechen auf.

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Mammutversion: "Die Glasbrecherin" von Irene Euler (2. RW)

Während ich die ersten Seiten meines ersten Indieromans gelesen habe, habe ich mir folgende Regel auferlegt: Egal, wie gut ein Buch ist – wenn das Korrektorat geschlampt hat, gibt’s keine fünf Sterne. Das hier ist der erste Roman, der diese Regel zu spüren bekommt.

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Kurzfassung: "Squids: Aus der Tiefe des Alls" von Leo Aldan (3. RW)

Der Astrophysiker Jake Forrester wird von Aliens entführt und auf ihrem Planeten zu einer Menschenkolonie gebracht, in der strikte Regeln und Überwachung den Alltag dominieren. In dem Bestreben, zurück zur Erde zu kommen, zieht er die Aufmerksamkeit seiner Entführer auf sich – zusätzlich nähert sich auch noch eine Katastrophe, die bereits mehrere Sterne und Planeten auf dem Gewissen hat.

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Mammutversion: "Squids: Aus der Tiefe des Alls" von Leo Aldan (3. RW)

Aufmerksam auf diesen Roman wurde ich nicht, weil es eine Neuerscheinung ist, es sich in meinem üblichen Beutespektrum bewegt oder mich der Titel übermäßig angesprochen hätte – es ist in erster Linie simpler Werbung von Seiten des Autors zu verdanken, dass ich zwei Tage lang etwas zu lesen gehabt habe. Als kleine Berühmtheit unter den Indie-Science-Fiction-Romanen wurde hier die Spannung sehr oft hochgelobt, und nach der Lektüre des Buches war mir auch klar, weshalb.

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Kurzfassung: "Der Krieg in der Träumenden Stadt" von Manfred Lafrentz (4. RW)

Tessa wird einen Tag nach ihrem dreizehnten Geburtstag aus ihrem normalen Leben gerissen, als ihr ein Wächter, eine zum Leben erwachte Statue, verkündet, dass er sie vor den Engelsstatuen retten muss und sie möglicherweise die einzige Hoffnung in einem Krieg ist, von dem die Bewohner der Stadt nichts mitbekommen haben – ein Krieg, der nur in der Nacht von der Träumenden Stadt und ihrer Magie ausgefochten wird.

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Mammutversion: "Der Krieg in der Träumenden Stadt" von Manfred Lafrentz (4. RW)

Der eine oder andere Vielleser wird das Gefühl vielleicht kennen, wenn man ein neues Buch aufschlägt, die ersten paar Sätze liest und sich spontan in den Schreibstil verliebt. Genau das ist mir bei „Der Krieg in der Träumenden Stadt“ passiert, weswegen ich nie mehr als ein paar Sätze in die Leseprobe hineingelesen habe und mich einfach vom Inhalt überraschen ließ.

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Kurzfassung: "Horizon: Aufbruch ins Ungewisse" von Amanda Laurie (5. RW)

Corin wächst als unehelicher Sohn des Königs auf dem Bauernhof seiner Mutter auf. Eines Tages steht sein Vater vor ihm und nimmt ihn mit zum Königshof, wo er sich wie ein Prinz zu benehmen lernen soll – nicht wissend, welche Pläne der König über ihn schmiedet …

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Mammutversion: "Horizon: Aufbruch ins Ungewisse" von Amanda Laurie (5. RW)

In der Fantasy gibt es inzwischen eher selten eigenständige Romane, die keine Nachfolger haben, sondern in sich abgeschlossen sind. Umso mehr hat es mich gewundert, dass sich erst der vierte Fantasy-Indieroman der Regel dieses Genres beugt und der Auftakt einer Trilogie sein soll, dessen zweiter Band noch 2016 erscheinen wird.

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Kurzfassung: "Erellgorh: Geheime Mächte" von Matthias Teut (6. RW)

Selana, Atharu und Pitu kommen aus verschiedenen gesellschaftlichen Schichten und haben doch ein gemeinsames Ziel: Tyklahr. Alle drei spielen nämlich eine wichtige Rolle im Schicksal ihres Kontinenten, denn ein zerbrechliches System ist aus dem Gleichgewicht geraten.

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Mammutversion: "Erellgorh: Geheime Mächte" von Matthias Teut (6. RW)

Dieser Auftakt einer High-Fantasy-Reihe war praktisch ein Blindkauf. Ich habe nur ein paar wenige Zeilen gelesen und war ansonsten fasziniert davon, wie viel Mühe sich der Autor mit seiner Webseite – genauer der Karte – gegeben hatte und was diese für bestaunenswerte Orte bereitzuhalten versprach. Die Tatsache, dass der Roman bisher keine einzige Ein- oder Zwei-Stern-Rezension bekommen hat, hätte mir allerdings eine Warnung sein sollen.

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Kurzfassung: "Die Saga der Drachenrüstung" von Elvira Zeißler (7. RW)

Florian wird unabsichtlich in eine andere Welt gerissen, die von einem bösen Tyrannen regiert wird. Gemeinsam mit Keyla und Gerrik muss er, um jemals wieder nach Hause zu kommen, alles daran setzen, die sagenumwobene Drachenrüstung zu finden und den Herrscher zu stürzen.

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Mammutversion: "Die Saga der Drachenrüstung" von Elvira Zeißler (7. RW)

Im Laufe der Jahre hat sich bei mir etabliert, dass ich Romane unter dreihundert Seiten erst gar nicht bemühe. Meistens halte ich mich auch von Sammelbänden fern – „Die Saga der Drachenrüstung“ ist hierbei eine der großen Ausnahmen. (Und ja, ich bin froh, dass ich den Doppelband gekauft habe und nicht die einzelnen Romane. Die wären mir zu kurz gewesen.)

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Kurfassung: "Lichtsturm: Die weiße Festung" von Mark Lanvall (8. RW)

Kellen und Ben trennen zweitausend Jahre, doch beide werden in den Überlebenskampf der Alben von Galandwyn gezogen. Während Kellen von den Alben etwas Besonderes anvertraut bekommen soll, spürt Ben die Auswirkungen dieses Paktes.

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Mammutversion: "Lichtsturm: Die weiße Festung" von Mark Lanvall (8. RW)

Kellen ist ein Häuptling der Kelten und wird zusammen mit dem Fürsten Morcant und dem Krieger Domhnall nach Galandwyn gebracht, in die Festung der Alben. Dort sollen sie diesen in einem Kampf helfen, den die Alben zu verlieren fürchten. Rund 2000 Jahre später wird Ben in diesen Überlebenskampf hineingezogen.

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Kurzfassung: "Lichtsturm: Die andere Welt" von Mark Lanvall (9. RW)

Die Rezension enthält Spoiler zu Band eins.

 

Während die Elvan-Stiftung versucht, neue Verwandelte zu finden und ihnen zu helfen, taucht ein neuer Feind aus der Anderswelt auf: Sardrowain, der fast so alt wie Geysbin ist und seine Spezies über beide Welten erhaben sieht. Bald schon wird es zum Krieg kommen …

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Mammutversion: "Lichtsturm: Die andere Welt" von Mark Lanvall (9. RW)

Beware of the spoilers! Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte lieber mit meiner Rezension zu Band eins anfangen.

 

 

Nachdem mich das erste Buch dieser Reihe nach einem langsamen Anlaufen in die Mangel nehmen konnte, hatte ich große Hoffnungen für den Nachfolger. Zugegeben, „groß“ ist noch etwas untertrieben, denn nicht nur meine eigenen Erwartungen, sondern auch die bisher ausschließlich aus fünf Sternen bestehenden Rezensionen haben mich auf all die Dinge hoffen lassen, die ich mir gewünscht habe.

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Kurzfassung: "Xerubian: Aath Lan'tis" von Andreas Hagemann (10. RW)

Der Inspektor Dalon wird mit der Aufklärung eines Diebstahls beauftragt. Rasch führen ihn die Spuren zu einem sagenumwobenen Volk, das hinter dem Ozean lebt – und das er zu finden gedenkt, um das Diebesgut zurückzubringen. Zusammen mit seinem Dienstdrachen Nerol, dem Boten Martandi, dessen Drachen Dragon und dem kleinen Muliks machen sie sich auf den Weg, der sie in ein Abenteuer führt, das ihre Erwartungen übersteigt.

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Mammutversion: "Xerubian: Aath Lan'tis" von Andreas Hagemann (10. RW)

Seitdem ich die Scheibenwelt für mich entdeckt habe, bin ich gegenüber Parodien oder satirischen Romanen, die sich die Fantasy vornehmen, generell sehr aufgeschlossen und wünsche mir wesentlich mehr Vertreter. Dementsprechend rasch habe ich zu „Xerubian“ gegriffen, hat der Klappentext doch genau das versprochen.

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Kurzfassung: "Der dreizehnte Paladin: Ahren" von Torsten Weitze (11. RW)

Ahrens Leben scheint verpfuscht, ehe er bei der Lehrlingsprüfung vom Waldläufer Falk aufgenommen wird. Es scheint, als ob es ab jetzt nur noch bergauf gehen würde, als er einen verbannten Gott weckt – und prompt in einem Konflikt steckt, der vor siebenhundert Jahren pausiert wurde.

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Mammutversion: "Der dreizehnte Paladin: Ahren" von Torsten Weitze (11. RW)

Als ich diesen Roman als Lektüre auswählte, war ich nur darauf aus, ein Buch zu finden, das mich tatsächlich interessieren könnte und das ich für meine Juni-Rezension verwenden kann. Dabei habe ich den schweren Fehler begangen, nicht darauf zu achten, wann der zweite Teil rauskommt – und, sagen wir’s mal so, ich weiß jetzt wieder, wieso ich sonst abgeschlossene Reihen bevorzuge.

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Kurzfassung: "Die Legende von Enyador" von Mira Valentin (12. RW)

Tristan wächst in dem Wissen auf, für seinen Ziehbruder als Sklave der Elben in den Krieg zu ziehen. Als der Tag der Ausmusterung gekommen ist, geht jedoch etwas schief und er sowie seine Geschwister Kay und Agnes werden in ein Abenteuer hineingezogen, das den Krieg zu entscheiden vermag.

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Mammutversion: "Die Legende von Enyador" von Mira Valentin (12. RW)

Fantasyreihen, in denen es um Menschen und Elben und Drachen geht, gibt es zuhauf. „Die Legende von Enyador“ hat mich jedoch mit ihrem Konzept überzeugt: Alle Völker waren einst Menschen, die verzaubert wurden, und diese Zauber kosteten sie je eine (oder mehrere) wichtige Eigenschaften, beispielsweise Willenskraft oder Lebenslust. Ein interessantes Konzept – interessant genug, um einen Kauf wert zu sein.

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Kurzfassung: "Pharos: Die Unwandelbaren" von Laura Labas (13. RW)

Reyna ist eine Pharos – sie kann ihre Seele von ihrem Körper lösen und sie an die eines beliebigen Tieres heften. Diese Gabe hält sie jedoch geheim. Elf Monate, nachdem ihr Freund verschwunden ist, findet sie die Leiche ihrer Direktorin. Ein Mörder ist in der Stadt – und die Morde scheinen ebenso eine Verbindung zu ihr wie auch zu ihrer Gabe zu haben.

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Mammutversion: "Pharos: Die Unwandelbaren" von Laura Labas (13. RW)

Gleich zu Beginn: Ich bin optimistisch ans Buch rangegangen. Untypisch für mich, aber ich wollte die Hoffnung zu keinem Zeitpunkt aufgeben. Ich habe wohlweißlich den Wink mit dem Zaunpfahl auf eine Liebesgeschichte überlesen, und selbst als ich feststellte, dass der Klappentext etwa dort ansetzt, wo im Buch bereits zweihundert Seiten verstrichen sind, habe ich darauf gehofft, dass ich doch noch ein oder zwei Sterne mehr vergeben kann. Und – ja, in gewisser Weise ist das tatsächlich eingetroffen.

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Kurzfassung: "Jenseits der Götter" von Daniel Krinke (14. RW)

David ist der Schüler des Weltenlenkers, der verhindert, dass das Universum unter seiner eigenen Gravitation zusammenbricht. Sein Leben ist allein auf die Erfüllung seiner Bestimmung ausgerichtet, als eine neue Phase seiner Ausbildung beginnt – und gleichzeitig am Rande des Universums ein Feind zum Schlag ausholt.

 

Einen Stern Abzug gibt es für diverse Grammatik- und Interpunktionsfehler.

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Mammutversion: "Jenseits der Götter" von Daniel Krinke (14. RW)

Ich versuche ja, mich mehr in die Science-Fiction einzulesen. Ab und an kommt mir auch ein interessant klingendes Buch unter die Nase – so auch „Jenseits der Götter“. Bereits im Titel wird klar, dass Religion als Themenkomplex zumindest angeschnitten wird – ebenfalls etwas, in dem ich nicht sehr viel Leseerfahrung habe.

 

David ist ein Kompensator. Nach einer eintausendjährigen Ausbildung wird er die Rolle des JEVs übernehmen, der das Universum davon abhält, unter seiner eigenen Gravitation zusammenzustürzen. Während er sich auf diese Aufgabe vorbereitet, braut sich am Rande des Universums jedoch eine Gefahr zusammen, die selbst den Weltenlenker JEV zu überfordern droht.

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Kurzfassung: "Die Ernennung: Der dreizehnte Paladin" von Torsten Weitze (15. RW)

Kurze Warnung vorab: Es handelt sich hierbei um eine Rezension zum zweiten Teil der Paladin-Reihe. Meiner Meinung nach ist sie jedoch auch für Band eins spoilerfrei - wer dennoch kein Risiko eingehen möchte, sollte sich hiermit als gewarnt ansehen.

 

Auf der Suche nach dem Zwerg, der Ahrens Ernennung zum Paladin vervollständigen kann, brechen die Gefährten rund um den Anwärter zum Silbernen Kliff auf, um die schädliche Verbindung zwischen Ahren und dem schlafenden Gott zu unterbrechen und den Völkern Joraths ein paar Jahre mehr Zeit zu geben, sich auf den Krieg vorzubereiten. DER, DER ZWINGT hat seine letzten Trümpfe jedoch noch nicht ausgespielt.

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