Immerhin nicht nichts - Schreibwochenbuch #11

„Von dort aus steuerte er auf eine nach unten führende Treppe zu, die ebenfalls nur durch einen matt glühenden Rotton markiert war, und die in einer engen Kurve zur Ebene direkt unter der Eingangshöhle führte.“ Aus: C.p.

Also gut, sollte es jemand noch nicht mitbekommen haben: Ich verabschiede mich ganz offiziell von der Illusion, beim NaNoWriMo noch großartig etwas zu reißen. Die gute Nachricht lautet: Ich habe dank ihm immerhin damit begonnen, am nächsten Manuskript zu arbeiten.

Besonders stolz bin ich auf das Fazit zu dieser Woche aber nicht, denn bei C.p. sind lediglich rund 700 Wörter in knapp einer halben Stunde geschrieben worden, selbstredend lediglich an einem Tag. Insgesamt umfasst C.p. damit etwa 3.400 Wörter.

Ich muss auch bei meiner neuen Viertelstunden-Technik deutlich mehr Selbstdisziplin walten lassen, damit ich wirklich bis zum Sommer fertig werde. Und um eine Extra-Motivation dazu zu haben, beginne ich wieder damit, mir (kleine) Wochenziele zu setzen: Beim Eintrag Nummer zwölf möchte ich verkünden können, über 4.000 Wörter gekommen zu sein.

 

„Ja, ich hab‘ unter Umständen etwas fast vergessen“, erwiderte er, zwinkerte ihr zu und trat an den Verkaufstresen.“ Aus: C.p.


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