Ein neues Ziel - Schreibwochenbuch #14

„Unter großen Verlusten konnten sie zurückgeschlagen werden.“ Aus: Projekt Rächer

Nun, ganz so, wie ich mir das gedacht habe, hat sich die letzte Woche nicht gestaltet. Aber: Der „Parzifal“ ist ausgelesen und obwohl es keine 1.500 Wörter geworden sind, bin ich zum Schreiben gekommen.

Genauer gesagt habe ich (aufgerundet) 1.300 Wörter innerhalbeiner halben Stunde an einem Tag geschrieben. Das jedoch nicht – und das ist die überraschende Änderung – bei C.p., sondern einer kurzen Geschichte aus derselben Welt, deren vorläufigen Titel ich hier noch nicht preisgeben möchte und die ich deswegen nur „Projekt Rächer“ nennen werde.

Ich weiß noch nicht genau, wie lang diese Erzählung sein soll oder in welche Textkategorie ich sie letztlich stecken werde, aber ich habe eine sehr genaue Vorstellung davon, wer was wann wieso in ihr macht, was wesentlich mehr ist, als ich sonst vorweisen kann.

Vorerst visiere ich, wie ihr am Fortschrittsbalken rechts/unten sehen könnt, um die 30.000 Wörter an. Alles zwischen 20 und 150 Seiten ist aber in Ordnung; wenn die Geschichte besonders kurz sein will, wird sie das sein, und wenn ich doch mehr zu schreiben habe, soll auch das sein.

Aktuell liegt mein Interesse sehr bei ihr und weniger bei C.p., das ich aber keineswegs auf Eis lege. Mein Wochenziel für nächsten Sonntag lautet daher: 2.000 Wörter schreiben. Bei C.p. würde das das Knacken der 7.500-Wortmarke bedeuten, bei Projekt Räuber 3.300 Wörter.

 

 

„Schweigend legten sie den Weg zurück, der sie tiefer in den Wald des Flusses führte.“ Aus: Projekt Rächer