Keine Sintflut, aber immerhin - Schreibwochenbuch #19

„Kurze Zeit später stahl sich ein halbseitiges Lächeln auf das Gesicht des Mannes, als er ihm das Schwert erneut abnahm und in den Tiefen der Kammer verschwand.“ Aus: Projekt Rächer

Keine dreitausend Wörter, aber die Woche kann sich dennoch sehen lassen. Immerhin habe ich damit gerechnet, dass ich gar nichts schreiben würde – dafür sind aufgerundet 2.500 Wörter innerhalb von 1,2 Stunden an zwei Tagen eine gute Leistung. Und ich habe mehr als sechzig Minuten insgesamt geschrieben. Vielleicht sollte ich öfters davon ausgehen, dass nichts weitergehen wird …

Stattdessen nehme ich mir für die nächsten drei Wochen vor, „Projekt Rächer“ zu beenden oder zumindest ordentlich weiterzubringen. Insgesamt habe ich zurzeit aufgerundet 11.500 Wörter und ich schätze, dass es etwa 30.000 werden, wobei ich mir nicht sicher bin, inwiefern ich das einhalten kann.

Meine selbstgesetzte Herausforderung lautet also: Bis zum 18.02. mindestens 18.500 Wörter am „Projekt Rächer“ schreiben und damit die 30.000-Wortmarke knacken. Der Zeitraum ist im Übrigen deswegen so weit gesetzt, weil das etwa der ist, in dem ich hauptsächlich Freizeit haben werde und ich aus der auch etwas machen möchte.

 

 

Gesamtwörter 2018: 6.500 (0,06% des Jahresziels)