Verwelkte Frühsommerliebe - Schreibwochenbuch #3

„Ihre Hände zitterten, wobei sie sich selbst nicht sicher war, ob das von der Müdigkeit, dem Hunger oder der Aufregung kam, als sie die letzten Nadelträger hinter sich ließ und ein nach Regen duftender Wind über den offenen Hang vor ihr fuhr, auf dem es sich die Gebäude gemütlich gemacht hatten.“ Aus: P.p.

Naja, so wirklich eine glorreiche Woche war das nicht. Geschrieben habe ich lediglich an einem Tag genau eine Stunde, was zu 2.000 neuen Wörtern geführt hat. Zugehörig – wie könnte es anders sein – zu P.p., das jetzt 44.500 Wörter aufweist.

Um fair zu sein, ich hatte in der letzten Woche generell ein Motivationsdefizit und arbeite gerade daran, das zu beseitigen. Zu P.p. möchte ich noch sagen, dass es zurzeit nicht so aussieht, als würde ich es in absehbarer Zeit veröffentlichen – zumal meine Begeisterung vollends abgeflacht ist und noch immer ein großer Teil des Romans nicht geschrieben ist.

Ich zähle es vorerst zu den Projekten, an denen ich vielleicht ab und an mal arbeiten werde, aber ich werde mich wieder mehr auf A.p. und E.r. konzentrieren – der Reihenauftakt und das kleine Typoskript einer erneut vollkommen anderen Welt, das ein wenig Urban-Fantasy enthält.

 

„Schließlich holte sie eine Silbermünze und sämtliche Eisenmünzen heraus, versteckte die kleine silberne in ihrer Brusttasche und stopfte die Eisenmünzen in ihren Rucksack, den sie mit lediglich einer bauchigen Flasche als Gepäck schulterte, um sich bei ihren alten Nachbarn zu melden und für die nächsten Tage mit Nahrung einzudecken.“ Aus: P.p.


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