Zurück in der Tiefe - Schreibwochenbuch #4

„Die Diskussion stellte sich als nicht besonders ergiebig und die Liste der Vorschläge als besonders kurz heraus.“ Aus: A.p.

 

 

Ich gebe zu, ich hatte gehofft, dass zwischen Eintrag Nummer drei und Eintrag Nummer vier keine so lange Zeitspanne liegt, aber daran lässt sich jetzt auch nichts mehr ändern. Statt der verpassten Chance hinterherzutrauen nehme ich mir aber lieber vor, es in den nächsten paar Wochen besser zu machen.

Hier ein nicht so funniger Fun-Fact: In etwas mehr als drei Wochen wird A.p., der Arbeitstitel für den neuen Fantasy-Reihenauftakt, ein Jahr alt. Wenn ich das mit den Wellenflügel-Manuskripten vergleiche, für die ich jeweils lediglich drei Monate gebraucht habe …

Aber wozu habe ich das Schreibwochenbuch? Gestartet habe ich diese Woche mit einer Gesamtwortzahl von rund 73.500. An zwei Tagen habe ich innerhalb von einer Stunde 36 Minuten 4.273 Wörter geschrieben, womit sich der Gesamtcount auf 77.735 erhöht.

Das mit den zwei Tagen ist noch ausbauwürdig, aber mit den 4.000 Wörtern bin ich zufrieden. Wenn ich das in den nächsten sieben Tagen so weiter durchziehe, heißt das nicht nur, dass es nächste Woche einen neuen Eintrag gibt, sondern auch, dass ich dann die 80.000-Wortmarke geknackt habe.

 

Dementsprechend erweitere ich den heutigen Eintrag um genau diese Herausforderung: Bis nächsten Sonntag die fehlenden 2265 Wörter Minimum zu schreiben.

„Und er hatte es entgegengenommen.“ Aus: A.p.


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