Halleluja - Schreibwochenbuch #7, #8

„Mit jedem Tag wurden die Hügel unangenehmer.“ Aus: A.p.

 

 

Ich hatte euch im Monatsfortschritt August 2017 versprochen, diese Woche würde der Schreibwochenbucheintrag Nummer sieben kommen. Offenbar habe ich dabei aber einen weiteren Schreibtag vergessen, sodass es jetzt ein Doppeleintrag von zwei aufeinanderfolgenden Wochen ist und sich damit auf den Zeitraum vom 20. August bis zum dritten September bezieht. Was soll ich machen, meine Texte sind nun mal nur so gut geplant, wie meine Organisation vorhanden ist.

In diesen letzten zwei Wochen habe ich rund 7600 Wörter zu A.p. hinzugefügt, das jetzt mit insgesamt 90.177 beendet ist. (Eine kurze Vorstellung, solltet ihr es am Samstag verpasst haben, gibt es hier.) An insgesamt drei Tagen habe ich dabei etwas weniger als dreieinhalb Stunden geschrieben.

Für diese Woche (04.09. bis 10.09.) gibt es keinen Eintrag, da ich mir eine Pause vom Schreiben gönne. Ich gebe es nur ungern zu, doch obwohl ich das Schreiben nach wie vor liebe, war A.p. … anstrengend. Ich möchte verhindern, dass dasselbe auch auf E.r. zutrifft, das ich als nächstes anpacken möchte (und das nichts mit A.p. zu tun hat).

 

Da ich „Wellenflügel“ zwei ab übernächster Woche überarbeiten werde und ich mich danach direkt an „Yttrium“ setze, um hier die letzten Vor-Vorarbeiten abzuschließen, rechne ich nicht damit, dass ich bald mit E.r. anfangen werde. Obwohl es mir jetzt unter den Fingern dafür kribbelt …

„Mit dieser Schlussfolgerung wandte er sich endgültig von der Himmelssäule ab, die zunehmend schneller Teil des Nachthimmels wurde, als seine Heimat in die Höhe stieg und sich über die Gipfel schwang, auf ihrer ewigen Wanderung über den Himmel.“ Aus: A.p.


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