Wie ich mein Zebrakraut nicht umbrachte

Disclaimer: Ich behaupte nicht, die hobbygärtnerische Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Wie dem Titel zu entnehmen ist, fasse ich hier nur zusammen, welche Umstände meiner Erfahrung nach Zebrakraut nicht umbringen. Idealerweise lest ihr euch noch ein paar andere Pflegeanleitungen durch und verlasst euch nicht nur auf meine Erfahrungen.

 

So nehmet das Zebrakraut – das bedauerlich wenige Zebras inkludiert, FYI – und setzet es in Blumenerde gewöhnlichster Natur.

 

So gießet das Zebrakraut einmal oder zweimal die Woche, auf dass die Erde oberflächlich austrockne. Staunässe unbedingt vermeiden, die Erde darf nie über lange Zeit feucht sein. Die Pflanze kommt gut mit längeren Trockenperioden zurecht, also lieber einmal zu wenig als zu viel gießen.

 

So entnehmet das Wasser der Leitung. Auch kalkhaltiges/hartes Wasser wird toleriert.

 

Vergesset nicht, die Pflanze in die Sonne zu stellen. Zebrakraut braucht einen eher sonnigen Standort, was wohl die schwierigste Hürde in der Pflege ist.

 

So vergesset auf das Düngen, wenn es euch beliebet, denn es stört die Pflanze nicht besonders. Alle paar Wochen kann man aber etwas Flüssigdünger hinzufügen, no problemo.

 

Und so könnet ihr das Zebrakraut vermehren: Ihr nehmet eine Schere und schnippelet einen Stängel mit einigen Blättern ab.

Wenn ihr es kompliziert machen wollt, könnt ihr den Stängel für eine halbe Woche in Wasser stellen, bis ihr silbrige Fäden seht (das sind die Wurzeln). Danach in Erde umtopfen.

 

Oder ihr überspringt die Wasserstufe und setzt den Stängel direkt in Erde ein, das funktioniert auch ganz gut.